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Corona in Zahlen: Für welche Gruppe Corona am tödlichsten ist – und wie gut welche Impfung schützt

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Von: Juliane Gutmann

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Auf einer digitalen Anzeigetafel in der Dresdner Innenstadt steht „Corona kann tödlich sein - mindestens 1,50 Meter Abstand“, im Hintergrund ist das Rathaus zu sehen.
In Dresden wies 2020 eine digitale Anzeigetafel darauf hin, dass Corona tödlich sein kann: Während der 4. Coronawelle im Winter 2021 liegen die Inzidenzen höher denn je. (Archivbild) © Robert Michael/dpa

Das Robert Koch-Institut als biomedizinische Leitforschungseinrichtung der deutschen Bundesregierung informiert in einem Faktenblatt über die aktuelle Corona-Entwicklung.

Die Corona-Impfung ist derzeit beherrschendes Thema. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Sie ist aktuell die wichtigste Maßnahme zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge wäre es aus Public-Health-Sicht wünschenswert, eine möglichst hohe Impfquote von mindestens 85 Prozent zu erreichen. In Deutschland haben sich bis 15. Dezember 2021 69,8 Prozent der Gesamtbevölkerung vollständig gegen Corona impfen lassen.

Was für die Impfung spricht: Man schützt sich nicht nur selbst vor schweren Verläufen, sondern auch diejenigen, die nicht geimpft werden können aufgrund von Vorerkrankungen oder weil für sie noch kein Impfstoff empfohlen wird (Kinder von null bis fünf Jahre).

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Die Corona-Impfung schützt dem RKI zufolge vor...

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Schwere Corona-Verläufe: Besonders gefährdete Personengruppen

Je älter ein Mensch ist und desto schwerwiegender die Vorerkrankung/en sind, desto höher das Risiko eines schweren Corona-Verlaufs. Das RKI hat aufgeschlüsselt, welche Personengruppen am häufigsten im Zusammenhang mit einer Coronavirusinfektion versterben. Folgende Zahlen zeigen die Zahl der Verstorbenen je 100 Covid-Fälle.

Bei älteren Personen mit Vorerkrankung lässt sich nicht klar trennen, ob Alter oder Vorerkrankung die Sterblichkeit erhöhen, so eine Zusatzinformation des RKI.

Eine Impfung schützt vor schweren und tödlichen Krankheitsverläufen. Dem RKI zufolge bieten die Impfstoffe von Moderna (Spikevax), Biontech (Comirnaty) und Astrazeneca (Vaxzevria) rund 90 Prozent Wirksamkeit gegen schwere Corona-Verläufe, die etwa eine Behandlung in der Klinik nötig machen. Beim Produkt von Johnson & Johnson sind es rund 70 Prozent. (jg) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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