Bei der Anwendung von Corona-Schnelltests lauern allerlei Fallstricke.
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Bei der Anwendung von Corona-Schnelltests lauern viele Fallstricke.

Coronavirus

Corona-Schnelltest: Diese Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden

Immer mehr Menschen nutzen die Corona-Schnelltests für Zuhause. Doch bei Anwendung und Lagerung muss einiges beachtet werden. So vermeiden Sie die typischen Fehler.

Kassel - Corona-Schnelltests* liegen voll im Trend. Kein Wunder – seit der Bundes-Notbremse sind die Tests beispielsweise in Schulen vorgeschrieben. Und auch Zuhause können sie für mehr Sicherheit sorgen. Doch dafür müssen sie richtig angewendet werden. Einige Fehler können schwerwiegende Folgen haben und das Ergebnis verfälschen.

Der wichtigste Punkt und gleichzeitig sehr fehleranfällig ist die Lagerung der Corona-Schnelltests*, wie hna.de berichtet. Bei einer zu kalten oder zu warmen Lagerung kann der Selbsttest beeinflusst werden. Beispielsweise ergab eine Studie, dass schon eine kurzzeitige Lagerung des Tests über bei über 37 Grad zu falschen Ergebnissen führen kann.

Ähnliches trifft auch bei einer Lagerung bei zu niedrigen Temperaturen zu. Dann steigt das Risiko, dass es zu falsch-positiven Ergebnissen kommt. Verbraucher könnten nach dem Corona-Schnelltest fälschlicherweise denken, die seien infiziert. Aber auch bei der Anwendung lauern einige Fallstricke. Verbraucher sollten sich deshalb ganz genau an die Packungsbeilage halten und beispielsweise Hände und Oberflächen vor dem Test gründlich desinfizieren. Denn sonst kann es zu falschen Ergebnissen kommen. *hna.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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