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Ailet (li.) und ihre kranke Zwillingsschwester Aliet feierten im November noch ihren 27. Geburtstag.

Ailet S. trauert um tote Aliet

Depressionen! „Niemand konnte meiner Schwester helfen“

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Volkskrankheit Depression. Jährlich erkranken in Deutschland rund 5,3 Millionen Menschen an der Krankheit. Auch Aliet S. - sie ist zerbrochen daran - und nahm sich das Leben. Lesen Sie hier die tragische Geschichte der jungen Frau - und wie Sie im Falle einer Erkrankung Hilfe bekommen können.

München - Die seltenen Momente des Glücks gab es meistens am Strand. Die langen Spaziergänge, die Sonne, der warme Sand. „Dann habe ich ­meine Zwillingsschwester auch mal fröhlich erlebt“, erzählt Ailet S. „Irgendwie frei.“ Langsam blättert die 27-Jährige im Fotoalbum. „Aliet war immer der in sich gekehrte Mensch, der sensible in unserer Familie.“ Über fünf Jahre kämpfte das hübsche Mädchen gegen schwere Depressionen. Jeden Tag, jede Nacht. Die Familie tat alles, um ihr zu helfen, um den schwarzen Schleier auf der Seele zu lüften. „Aber die Mediziner, die Psychologen – sie haben uns alleingelassen“, klagt Ailet an. Starke Medikamente, merkwürdige Therapien. Ihre Schwester sei wie Tausende andere im Hamsterrad gefangen gewesen. Vor drei Wochen konnte sie nicht mehr: Sie erhängte sich in einem Waldstück bei Haar.

Wie muss es sein, wenn man gar nicht mehr weiter weiß? Wenn jeder Lebenswille erloschen ist? Viele Menschen wissen das. Laut der Stiftung Deutsche Depressionshilfe erkranken jährlich in Deutschland rund 5,3 Millionen Menschen an der Krankheit. Dazu kommt noch eine gewaltige Dunkelziffer derer, die sich schämen, Hilfe zu suchen und alleine versuchen, irgendwie zu funktionieren. Auch Aliet gehörte zuerst zu diesen.

Der Dauer-Druck der Gesellschaft, die Erwartungshaltungen aller – die junge Einzelhandelskauffrau kam damit nicht klar. „Sie begann, sich immer mehr zu isolieren“, so die Zwillingsschwester. Oft sagt Aliet die selben Sätze: „Ich kann mich nicht jeden Tag beweisen. Ich schaff das nicht. Bitte, helft mir doch.“

Die Geschichte des Mädchens ist eine Biografie des Leidens. Vor fünf Jahren kommt der erste Schock, der erste unüberhörbare Aufschrei: Die damals 22-Jährige versucht, sich mit Tabletten das Leben zu nehmen. Sie wird rechtzeitig entdeckt, kommt sofort ins Klinikum rechts der Isar. Diagnose: schwere Depression. „Wenig später begann schon der Medikamenten-Wahnsinn“, erzählt die Schwester. Aliet muss ’zig unterschiedliche Psychopharmaka einnehmen: Lorazepam zur Beruhigung, Sertralin zum Antrieb, Mirtazapin zum Einschlafen sind darunter. „Ihr Wesen veränderte sich komplett“, erinnert sich die Schwester. „Sie wollte nur noch in Ruhe gelassen werden, zog sich noch mehr zurück.“

Freiwillig ins Bezirkskrankenhaus

Manchmal schläft sie tagelang. Die Familie ist sich einig: Man lähmt das Mädchen – damit sie funktioniert. „Sie war wie stumm.“ Nur der Zwillingsschwester mit dem fast identischen Namen vertraut sie sich hin und wieder an. „Kann ich jemals wieder fröhlich sein“, fragt sie. Keiner kann ihr eine Antwort geben. Aber natürlich entgegnet man ihr ein „Ja“.

Aliets Zustand bessert sich kaum. Zur Sicherheit wird sie in eine betreutes Wohnheim im Glockenbachviertel eingeliefert. „Kein Mediziner ging auf sie als Individuum ein“, klagt ihre Schwester. „Sie war eine von vielen.“ Als Aliet gar nicht mehr weiter weiß, kommt sie in den geschlossenen Bereich nach Haar. Es folgen Therapien, bis sie irgendwann nach Hause darf. Das geht immer wieder so.

Anfang Februar 2017 fühlt sich die 27-Jährige dann so schlecht, dass sie sich freiwillig wieder im Bezirkskrankenhaus einliefern lässt. „Doch nach wenigen Tagen durfte sie wieder in den offenen Bereich.“ Es kommt, wie es kommen muss: Aliet geht zurück in die Wohngemeinschaft, versperrt die Tür mit einem Stuhl – nimmt Schlaftabletten. In letzter Sekunde kann sie gerettet werden. Wieder kommt sie nach Haar.

„Und dort hat man sie dann alleine gelassen“, sagt ihre Schwester. Denn nach ein paar Tagen im überwachten Bereich habe man Aliet verlegt. Bei einem sogenannten Gruppenausgang sagt sie dem Personal, sie wolle sich schnell Zigaretten am Bahnhof holen. Doch stattdessen geht sie zu einem großen Supermarkt, kauft sich ein Seil. Wenig später ist sie tot – ein Spaziergänger findet sie in einem Waldstück ganz in der Nähe.

„Meine Schwester könnte noch leben, wenn man sich wirklich um sie gekümmert hätte“, klagt Ailet. Sogar Anzeige wegen Fahrlässigkeit hat die Münchnerin gestellt. „Hier wurden schwere Fehler gemacht. Man hätte sie nie in den offenen Bereich lassen dürfen.“ Das Krankenhaus möchte zu dem Fall nichts sagen: „Datenschutz.“

In ihrer kleinen Wohnung hat Ailet einen Gedenkschrein für Aliet errichtet. Kerzen brennen, ein Foto von einem gemeinsamen Ausflug ist zu sehen. Direkt neben einem Kreuz. „Ich glaube, dass sich unsere Gesellschaft generell viel zu wenig um Depressions-Kranke kümmert“, sagt die tapfere Münchnerin, deren Eltern vor gut 25 Jahren von Kuba nach München kamen. Wie sie mit dem Schmerz, dem Verlust zurecht kommt? „Es tut schrecklich weh – aber ich habe eine zweijährige Tochter. Die braucht mich. Außerdem muss ich mich um meine Mutter kümmern.“

Bald will Ailet nach Kuba reisen. Mit der Urne ihrer geliebten Schwester. „Ihre Asche soll irgendwo an einem Strand verstreut werden.“ In der Sonne, auf den warmen Sand. Da, wo die glücklichen Momente waren. 

So erkennen Sie Depressionen:

Depressionen (von lateinisch deprimere „niederdrücken“) sind eine psychische Störung. Wie sich der Patient hierbei fühlt, zeigt ein beeindruckender Vergleich, den Patienten oft ziehen: Viele Menschen kennen das Gefühl, wenn man einen geliebten Menschen verliert. Einen Elternteil, den Partner oder andere nahestehende Verwandte. Plötzlich ist einem alles egal – die Trauer, der Schmerz „überdeckt“ jegliche anderen Gefühle: Was morgen ist, interessiert nicht. Der Trauernde kann sich nicht vorstellen, dass das Leben irgendwann wieder einen Sinn hat. Genau so fühlen sich Menschen mit schweren Depressionen. Jeden Tag.

Was bei einer Depression im Gehirn passiert, ist noch nicht ganz klar. Manche Forscher nehmen an, dass die Funktionsfähigkeit der Nervenzellen, die die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin produzieren, beeinträchtigt ist. Fakt ist nämlich: ­Antidepressiva, die genau diese ­Botenstoffe beeinflussen, zeigen bei den meisten Patienten Wirkung. Dazu können Verlusterlebnisse oder eine chronische Überlastungssituation als Auslöser der Erkrankung eine Rolle spielen.

Mehr Klarheit herrscht über die Symptome einer Depression. Dazu gehören: Niedergeschlagenheit, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Lustlosigkeit, Appetitlosigkeit, agressives Verhalten (besonders bei Männern), mangelnder Antrieb. Dazu kommen körperliche Beschwerden wie Kopfweh oder auch Atemnot.

Die Erkrankung wird hierbei in drei Stufen ­unterteilt: leicht, mittelschwer, schwer. Bei ­einer schweren Depression muss der ­Patient rund um die Uhr mit den Symptomen kämpfen. Erkrankte sollten spätestens dann schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen und sich behandeln lassen!

Betroffener: „Ich habe die Krankheit zum Glück überlebt“

Wie lebt man mit Depressionen? Unser Redakteur Armin Rösl litt jahrelang an der Krankheit und ist heute Mitglied der Deutschen DepressionsLiga. Hier erzählt er seine Geschichte:

„Ich sah die Menschen um mich herum, wollte aber nur alleine sein. Ich hörte, wie sie mit mir redeten, begriff aber nicht, was sie sagten. Unendlich müde. Tiefschwarze Gedanken drehten sich nur noch im Kreis: Ich bin eine Belastung. Ich bin nichts wert. Stundenlang grübelte ich, wie und wo ich mir das Leben nehme. Endlich Schluss machen, damit ich keine Belastung mehr für alle bin. Ich hatte es versucht, aber nicht vollendet. Heute bin ich froh darüber.

Warum ich damals, vor gut sechs Jahren, eines Nachts schweißgebadet aufgewacht bin und nicht mehr derselbe war wie zuvor, hat viele Gründe. Es waren Erinnerungen, die ich jahrelang mit mir herumgetragen hatte. Nun waren sie alle auf einmal ausgebrochen.

Ich habe damals die einzig richtige und überlebenswichtige Entscheidung getroffen: Ich ließ mich freiwillig in eine psychiatrische Klinik einweisen. Sechs Wochen war ich in der Klinik, bekam zu Beginn das Medikament Tavor. Zum Runterkommen.

Die Therapie war streng und anstrengend. Nach einem festen Tagesablauf mussten alle Patienten frühmorgens Gymnastik treiben. Etwas tun, zu was man überhaupt keine Lust hatte. Danach Bilder malen in der Kunsttherapie, später wahlweise Ergotherapie, Muskelentspannungsübungen, Musiktherapie. Täglich Gespräche führen mit dem behandelnden Arzt – und dazu auch regelmäßig mit einer Psychiaterin. Medikamente gab’s morgens, mittags und abends am „Drugstore“, wie wir Patienten das Stationszimmer nannten. Die eigenen Zimmer: karg ausgestattet, die Fenster doppelt gesichert.

Die Mitpatienten waren ein Professor, eine Krankenschwester, ein Student, eine Rentnerin – zwischen 20 und 80 Jahre alt –, also ein Querschnitt durch unsere Gesellschaft.

Redakteur Armin Rösl (43) litt lange unter schweren Depressionen, ließ sich in der Klinik behandeln. Heute arbeitet er wieder.

Ein Experte erklärt die Krankheit

Sind Depressionen heilbar? Und wer kann mir helfen, wenn ich an der psychischen Störung erkrankt bin? Der Münchner Prof. Dr. Peter Zwanzger gehört zu den anerkanntesten Fachärzten, wenn es um das Thema Depressionen geht. Er ist unter anderem Chefarzt im kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg. Unsere Zeitung sprach mit ihm über das Leiden:

Depression gilt als neue Volkskrankheit. Die Zahl der Betroffenen steigt stetig. Woran liegt das?

Zwanzger: Alle seriösen wissenschaftlichen Studien zum Thema zeigen, dass die Zahl der schweren Depression gleich bleibt. Was sich ändert, ist die Zahl der Menschen, die sich in Behandlung begeben – mit allem, was unterhalb dem Level der depressiven Episode läuft. Stressbedingte Erkrankungen wie Burn-Out zum Beispiel.

Positiv gesehen: Menschen mit psychischen Störungen gestehen sich diese heutzutage häufiger ein und gehen zum Arzt.

Zwanzger: Absolut. Natürlich ist es noch so, dass die meisten Betroffenen nicht öffentlich zugeben wollen, dass sie eine Depression haben oder in einer Psychiatrie sind beziehungsweise waren. Die Scham ist zu groß.

Gibt es denn genügend Behandlungsmöglichkeiten und Therapieplätze?

Zwanzger: In den letzten 20 Jahren hat sich unglaublich viel verbessert: mehr Ambulanzen, mehr niedergelassene Psychotherapeuten, mehr Betten in Kliniken. Trotzdem muss es in Teilbereichen noch besser werden.

Wo genau?

Zwanzger: Beispielsweise ist es sehr wichtig, dass Betroffene schnell einen Therapieplatz bekommen. Natürlich kann jeder jederzeit in die Notfallambulanz gehen und wird dort auch versorgt. Doch der Start bis zur eigentlichen Therapie dauert meist noch zu lange.

Als erste Maßnahme, Kritiker sagen: „zum Ruhigstellen“, wird bei schweren depressiven Episoden meistens das Medikament Tavor mit dem Wirkstoff Lorazepam verabreicht. Ist es ein Wundermittel?

Zwanzger: In der Psychiatrie gibt es kein Wundermittel. In der Heilkunst hat jedes Medikament seine Vor- und Nachteile. Die Gabe eines Medikaments ist grundsätzlich ein Abwägungsprozess zwischen den Risiken und dem Nutzen. Es hängt ganz entscheidend davon ab, wie schwer der Patient erkrankt ist. Je schwerer er erkrankt ist, um so leichter fällt es dem Arzt, potentielle Risiken und Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen, weil man unterstellt, dass dann der Nutzen viel größer ist als das Risiko. Wenn man diese Regel beherzigt, dann ist Tavor ein gewinnbringendes Medikament. Es wirkt ganz anders als andere Psychopharmaka.

Inwiefern?

Zwanzger: Tavor ist verschreibungspflichtig und gehört zur Gruppe der Benzodiazepine. Diese wirken an einemanderen biologischen System als Anti-Depressiva oder Neuroleptika. Ich will da jemanden nicht für Tage ruhigstellen, sondern die Risikosituation am Anfang einer schweren Episode überbrücken, bis der Patient wieder zugänglich wird.

Medikamente sind aber hoffentlich nicht die einzige Lösung bei einer Depression.

Zwanzger: Natürlich nicht. Eine Therapie muss auf mehreren Säulen stehen. Diese Erkenntnis fußt nicht zuletzt auf der Tatsache, dass die Depression eine Erkrankung ist, die nicht nur eine einzige Ursache hat. Die Quintessenz aus allen Forschungen ist, dass die Entstehung einer Depression hoch komplex ist und sowohl biologische als auch psychologische Komponenten beinhaltet. Zu den letzteren gehören bestimmte Lebenserfahrungen, Trauma, Erziehungsansätze, aber auch Persönlichkeitsaspekte. Zu den biologischen Komponenten gehört eine Störung des Stoffwechsels im Gehirn.

Es muss also auf jeden Patienten einzeln eingegangen werden…

Zwanzger: Ja. So, wie jeder Mensch verschieden ist, ist auch jede Depression verschieden. Die Behandlung muss maßgeschneidert sein. Medikamente, Verhaltenstherapie und soziotherapeutische Maßnahmen, das sind die drei Säulen. Dazu gehören Ergotherapie, Kunst, Bewegung, Musik, Sport. Hinzu kommt psychosoziale Unterstützung durch Gruppenangebote.

Ist eine Depression heilbar?

Zwanzger: Die Depression ist definitiv heilbar. Aber: Es ist eine sorgfältige Prävention notwendig. Eine Depression sollte nach einer Therapie komplett abgeklungen sein, sonst erhöht sich das Rückfallrisiko. Es ist wichtig, dass ein Patient nicht zu früh aus der stationären Behandlung entlassen wird. Bei der Entlassung dürfen keine Symptome mehr bestehen. Danach muss nahtlos gleich im Anschluss Prophylaxe betrieben werden – sowohl psychotherapeutischer als auch, wenn notwendig, medikamentöser Art. Insofern ist es Pflicht der Kliniken, sich für eine Anschlussbehandlung soweit es geht zu kümmern bzw. die Patienten dazu anzuleiten. Wir müssen mit den Patienten besprechen, wie es mit ihm weitergeht.

Wann sollte man professionelle Hilfe suchen?

Zwanzger: Traurigkeit, Ängste, Erschöpfungszustände, Sorgen in der Nacht, schwere Schlafstörungen: Wenn diese Dinge kurzfristig auftreten, als Schatten in einer Nacht oder sie tagsüber vorbeiziehen - dann ist das noch nicht krankhaft. Wohl aber, wenn diese Gefühle über längere Zeit andauern, mindestens 14 Tage. Dann muss man darüber nachdenken, einen Arzt aufzusuchen. Das heißt aber nicht, dass man gleich in die Psychiatrie muss.

Prof. Peter Zwanzger, Facharzt.

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