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Auslöser bei Neurodermitis: Die 5 häufigsten Provokationsfaktoren

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Von: Laura Knops

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Eine Mutter beugt sich über ihr weinendes Baby (Symbolbild).
Besonders Babys und Kleinkindern leiden häufig an Neurodermitis (Symbolbild). ©  imago images / Westend61

Verschiedene Faktoren können einen Neurodermitis-Schub auslösen oder verschlimmern. Welche Trigger die geplagte Haut reizen und wie sich diese auf die Diagnose und Behandlung auswirken.

Bonn – Die Haut ist gerötet, rissig und juckt: Schon Babys und Säuglinge leiden häufig an Neurodermitis. Die chronisch entzündliche Hautkrankheit gehört zu den am weitesten verbreiteten Erkrankungen bei Kleinkindern*. So sind in Deutschland nach Angaben der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) rund 2 Millionen Kinder, aber auch 2,5 Millionen Erwachsene von den juckenden Hautrötungen betroffen. Neben der genetischen Veranlagung, Neurodermitis zu entwickeln, beeinflussen verschiedene äußere Faktoren das Auftreten und den Verlauf der Hautkrankheit*. Dazu zählen neben Allergien und Hautinfektionen, auch psychische Trigger, eine falsche Hautpflege sowie das Klima und die Jahreszeit.*24vita.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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