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Der Weg zum Wohlbefinden - Tipps

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Wer die eigenen Bedürfnisse kennt, sollte dazu stehen und entsprechende Prioritäten setzen. © DAK/Egel/dpa/gms

Positives Denken fördert das Wohlbefinden. Hierbei ist es wichtig, sich selbst zu akzeptieren und fürsorglich mit sich umzugehen.

Dazu zählt unter anderem, die eigenen Bedürfnisse zu kennen. Um sie zu ergründen, helfe es, die Stille zu suchen und seinen Körper achtsam wahrzunehmen, erläutert die Zeitschrift “Naturarzt“ (Ausgabe 1/2011).

Wer die eigenen Bedürfnisse kennt, sollte dazu stehen und entsprechende Prioritäten setzen. Das bedeute manchmal auch, anderen Menschen Grenzen zu setzen, erläutert die Zeitschrift. Sonst besteht die Gefahr, sich selbst zu überfordern und den Körper an den Rande seiner Belastbarkeit zu bringen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, Stress zum Beispiel durch Bewegung in der Natur, durch nette Gesellschaft oder den Gedanken an positive Dinge abzubauen.

dpa

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