Wie gemein ...

Frau ist allergisch auf Luft – kurz darauf wünschen Twitter-User ihr den Tod

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Katy Dallas hat plötzlich ständig Nasenbluten – es stellt sich heraus, dass sie allergisch auf Luft reagiert. Sie wendet sich an Twitter – mit bösen Folgen.

Katy Dallas wollte sich auf Twitter eigentlich nur Luft machen – doch das hätte sie wohl besser gelassen. Für ihre Gesundheitsbeichte musste sie herbe Kritik von anderen Usern einstecken. Am Ende wünschten ihr manche sogar den Tod. Doch wie konnte es nur so weit kommen?

19-Jährige regt sich auf Twitter über Luft-Allergie auf – mit diesen Reaktionen hat sie nicht gerechnet

Die 19-jährige Schottin war vom Land in die Stadt gezogen, doch kurz darauf soll sie starkes Nasenbluten entwickelt haben. Besorgt lässt sie sich durchchecken – und ist von der Diagnose erschüttert. Sie twittert: "Ich ging heute zum Arzt, weil meine Nase ungefähr vier Mal am Tag blutet. Nun stellte sich heraus, dass ich allergisch gegen die Luft bin und dass ich jeden Tag Tabletten nehmen muss – für den Rest meines Lebens. Allergisch gegen die scheiß Luft. Ernsthaft …"

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Zwar habe es viele Genesungswünsche von anderen Nutzern gegeben – Dallas' Tweet wurde etwa 166.000 Mal geliked – doch einige wären auch sehr verärgert gewesen, berichtet sie gegenüber dem Nachrichtenportal Unilad. Diese hatten verstanden, dass sie allergisch gegen Sauerstoff reagiere.

Um das Missverständnis aus dem Weg zu räumen, postet die 19-Jährige eine Richtigstellung ihres ursprünglichen Tweets. Darin erklärt sie, dass sie wohl vielmehr auf die Luftverschmutzung und die darin enthaltenen Schmutzpartikel und andere Stoffe reagiere. Vergeblich.

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User wünschen ihr den Tod nach Gesundheitsbeichte

Die User hacken gehässig weiter auf sie ein – und schreiben so schockierende Antworten wie: "Es wäre günstiger für den Nationalen Gesundheitsdienst, dich sterben zu lassen." Oder aber auch: "Spring einfach von einer Brücke, Liebes." Diese fiesen Kommentare hätten Dallas schwer erschüttert, meint sie weiter. Doch sie wolle sich von ihnen nicht einschüchtern lassen, erklärt sie tapfer. Ihr Twitter-Account ist allerdings gesperrt.

Ihr gehe es mittlerweile zwar wieder besser, dennoch muss die 19-Jährige jetzt starke Medikamente nehmen – und das wohl ein Leben lang.

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jp

Verdacht auf  Nahrungsmittelunverträglichkeit? 

Rubriklistenbild: © Facebook / Katy Dallas (Screenshot)

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