Eine Frau streckt die Arme aus und atmet tief ein (Symbolbild).
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Tief einatmen: Kleine Härchen in der Nase filtern die Luft von Schmutzpartikeln und Staub (Symbolbild).

Nasenatmung

Weniger Schadstoffe, mehr Sauerstoff: 5 Gründe, warum Sie durch die Nase atmen sollten

  • vonLaura Knops
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Wer durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmet, der lebt laut Forschern deutlich gesünder. Doch warum ist das so?

Hannover – Rund 12 bis 16 Mal atmet jeder Mensch pro Minute. Über die Nase oder den Mund gelangt die Luft dabei in die Lungen - und das ganz automatisch. Denn die Atmung wird vom Gehirn reguliert. Doch obwohl Atmen ein ganz natürlicher Prozess ist, können wir einiges dafür tun, dass unsere Lungen fit bleiben. So gilt das Atmen durch die Nase, verglichen mit der Mundatmung als deutlich gesünder*.

Denn während die meisten Menschen die Nase nur mit der Sauerstoffversorgung verbinden, kann sie viel mehr als das: Sie schützt die Lungen* durch Reinigen, Befeuchten und Temperieren der Atemluft. Würde die Luft immer durch den Mund direkt in die Lungen strömen, gäbe es deutlich mehr Krankheiten, der Körper würde schneller austrocknen und die Lungen auskühlen. Zudem gehört das Atmen durch die Nase zu einem wichtigen Überlebensmechanismus. Schon Säuglinge atmen ganz natürlich durch die Nase ein. Nur so können sie saugen und gleichzeitig atmen, ohne zu ersticken. *24vita.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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