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Wer zu Gichtanfällen neigt, sollte besonders viel trinken. Mit einer Zitrone oder Pfefferminzblättern lässt sich Wasser attraktiver machen. 

Gicht-Anfälle: Viel trinken verringert das Risiko

Jeder Mensch sollte ausreichend trinken. Doch wer an Gicht leidet, sollte ganz besonders darauf achten, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen - mindestens zwei Liter Wasser täglich.

Wer zu Gichtanfällen neigt, sollte mindestens zwei Liter Wasser am Tag trinken. Denn Wassermangel kann ein auslösender Reiz für Gicht sein, erläutert der Berufsverband Deutscher Rheumatologen (BDRh).

Neben Wasser kommen auch Saftschorlen sowie Kräuter- und Früchtetees als geeignete Getränke infrage. Wer ausreichend trinkt, trägt so dazu bei, die Harnsäuremenge im Blut zu verdünnen und damit das Risiko eines Gichtanfalls zu verringern, wie der BDRh erläutert.

Gicht ist eine Störung des Harnstoffwechsels. Bei den Betroffenen ist zu viel Harnsäure im Blut. US-Wissenschaftler haben herausgefunden das Kirschen gegen Gicht-Anfälle helfen können.


dpa/tmn

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