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Vorsicht! Beim Grillen kann man sich schnell verbrennen. Foto: Christoph Schmidt/dpa

Irrtum

Grillunfall: Bei Verbrennungen nicht dauerhaft kühlen

Kleine Brandwunden sind meist schmerzhaft. Damit die Wunde gut abheilt, sollten Betroffene die Stelle nicht zu exzessiv kühlen.

Berlin (dpa/tmn) - Sonnenschein, kühles Bier und ein saftiges Steak: Den Spaß, den sich Hobbygriller wünschen, kann ein Unfall am Rost schnell verderben. So verhält man sich richtig bei Verbrennungen:

Kleinflächige Verbrennungen sollten immer nur kurz gekühlt werden, rät Peter Sefrin, Bundesarzt beim Deutschen Roten Kreuz - eine Unterkühlung könnte sonst die Folge sein.

Größere Brandwunden sollte man besser gar nicht kühlen, sondern gleich zum Arzt damit gehen. Die Wunde wird dabei mit einem Verbandstuch bedeckt und locker verbunden. Vermeintliche Hausmittel wie Salben, Öl oder Mehl gehören dagegen nicht auf eine Brandwunde.

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