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Herpes macht auch vor Größen wie Barack Obama nicht Halt: Ein Typus des Herpes-Virus kann sogar eine gefährliche Autoimmunerkrankung begünstigen.  

Autoimmunkrankheit

Herpes-Viren Auslöser von Multipler Sklerose? Studie kommt zu erschreckendem Ergebnis

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Veranlagung, Vitamin-D-Mangel, Rauchen: Verschiedenste Ursachen für Multiple Sklerose werden diskutiert. Eine neue Studie untermauert einen gänzlich anderen Ansatz.

Multiple Sklerose (MS) ist eine Autoimmunerkrankung, die das Nervensystem lahm legt. Das Immunsystem von Betroffenen greift fälschlicherweise körpereigene Strukturen an: die Myelinscheide, die Nervenzellen umgibt. Die Zerstörung dieser Schicht hat zur Folge, dass die Reizweiterleitung gestört wird, die Befehle vom Gehirn also nicht mehr im Körper ankommen. Mögliche Folgen sind:

  • spastische Lähmungen
  • Koordinationsstörungen
  • Gefühlsstörungen wie Taubheitsgefühle ("Ameisenkribbeln" an Armen, Rumpf oder Beinen)
  • Sehstörungen
  • Konzentrations­störungen und Erschöpfung

Veranlagung bis Rauchen: Ursachen von Multipler Sklerose

Der Verlauf der Krankheit kann sehr unterschiedlich sein. Wo ein Drittel der Patienten medikamentös so gut eingestellt werden können, dass die MS sie nicht beeinträchtigt, leidet ein weiteres Drittel an Behinderungen, die jedoch ein weitgehend normales Leben möglich machen. Für ein letztes Drittel der Patienten hat Multiple Sklerose allerdings schwere Behinderungen zur Folge - die auch zum Tod führen können, wie das Portal Neurologen und Psychiater im Netz meldet.

Die Ursache der Multiplen Sklerose sei noch nicht endgültig geklärt, diskutiert werden verschiedene Krankheiten und Faktoren, die fördernd wirken können. Dazu zählen dem Portal Neurologen und Psychiater im Netz zufolge:

Lesen Sie auch: Diese Frau hat Multiple Sklerose - und schaffte Unglaubliches.

Herpes-Infektion erhöht MS-Risiko immens

Wie das Ärzteblatt berichtet, sind Wissenschaftler in einer neuen Studie zu dem Schluss gekommen, dass bestimmte Herpes-Viren das Risiko für Multiple Sklerose erhöhen. Ein Forscherteam um Anna Fogdell-Hahn vom Karolinska Institut in Stockholm wertete die Daten von 8.742 schwedischen MS-Patienten und 7.215 gesunden Probanden aus.

Video: 5 peinliche Krankheiten, die man auf keinen Fall verheimlichen darf

Diejenigen Menschen, die Antikörper gegen den Herpes-Virus-Subtyp HHV-6A entwickelt hatten - also sich mit dem Virus infiziert hatten - hatten dabei ein um 55 Prozent höheres Risiko, an MS zu erkranken als diejenigen, deren Körper mit diesen Viren nicht in Kontakt gekommen waren. Ein noch größeres MS-Risiko hatten diejenigen, die sich nicht nur mit dem Herpes-Virus, sondern auch mit dem Epstein-Barr-Virus angesteckt hatten.

Ob und wie die neuen Erkenntnisse in der Behandlung oder Prävention von Multipler Sklerose Anwendung finden, steht allerdings noch nicht fest.

Zur Studie

Quellen: www.aerzteblatt.de; www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org

Weiterlesen: Stirn-Kuss bringt einjähriges Mädchen fast um - dieser schaurige Grund steckt dahinter.

jg

Diese Viren und Bakterien machen uns krank

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Kommentare

Hans MüllerAntwort
(0)(0)

die Pharma Industrie muss verdienen, wo dann mehr Personen, durch die Impfung ermordet werden, als die meistens recht harmlosen Viren. Identisch der Sodbrenn Betrug, wo einfaches Magnesium hilft, es dafür den Nobel Preis gab

Lindner
(0)(0)

Die Politik macht uns weis, dass alles zum Gemeinwohl geregelt ist, dass als Kritiker und auch bei Autoimmunkrankheit falsch funktioniert und dass z.B. Zahnersatz bzw. Implantate mit Quecksilber, Kobalt, Titan usw. unschädlich sind. Petitionen zwecks Amalgamverbot werden abgewiesen. In der UdSSR war Amalgam bereits 1975 verboten.
Dass implantierte Metalle Autoimmunkrankheiten auslösen, ist bekannt, vgl. z.B. http://toxcenter.org/artike.... Das interessiert jedoch die Verantwortlichen nicht. Meine Mutter bekam offenbar vom Amalgam eine Totgeburt und Multiple Sklerose. Habe seit Jahrzehnten rheumatische Beschwerden mit brennenden Augen, Müdigkeit etc. und gemerkt, dass die Medizin keine Ahnung hat. Ich bekam z.B. Augentropfen, Salbe gegen Hautausschlag und Schmerztabletten. Chronisch Kranke bringen logischerweise mehr Geld als Gesunde. Unter Ärzten existiert ein entsprechender Spruch.
Man muss Ursachen, Blutteste, Allergieteste bzw. den Test auf Verträglichkeit von Titandioxid selbst erforschen. Titandioxid ist übrigens ein Lebensmittelzusatzstoff und krebserregend. Beim Test auf Zahnersatzmetalle war bei mir Kobalt nicht dabei, obwohl es in Zahnkronen ist. Habe eine Quecksilberallergie, eine starke Kobaltallergie und vertrage das Titanimplantat auch nicht. Der Mensch ist eben keine Maschine. Nur durch einen nach Jahrzehnten zufällig gemachten Bluttest weiß ich, dass ich dsDNA-Antikörper habe, also autoimmunkrank bin. Die Giftstoffe werden in Körperzellen eingebaut, die dann zerstört werden. Meine Diagnose: Die ganzen Implantate müssen wieder raus.
Allgemein gilt: Das Zulassungssystem wird von der Industrie manipuliert, deren Hauptsorge die Gewinnmaximierung ist. Das stellt sinngemäß die Journalistin Robin fest im arte-Video „unser täglich Gift“. Lobbyisten haben „das Sagen“, vgl. https://www.youtube.com/wat....
Dazu auch weitere Links: http://news.doccheck.com/de..., https://www.jameda.de/gesun..., https://www.welt.de/gesundh..., https://www.scinexx.de/doss..., https://www.imd-berlin.de/s..., https://www.deutsche-apothe..., http://www.ippnw.de/commonF..., https://cordis.europa.eu/ar..., http://www.hans-joachim-sel..., http://www.kriminelle-justi....

Omnia13Antwort
(2)(0)

Dachte ich mir auch...