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Eine Tetanus-Infektion entstehe meist durch verunreinigte, kleine Wunden, wie sie bei der Gartenarbeit häufig auftreten können.

Hoppy Gärtner brauchen Tetanus-Schutz

Umgraben, Rasenmähen, Rosen schneiden: Wer jetzt im Garten werkelt, sollte seinen Tetanus-Impfschutz überprüfen, rät die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen.

Denn eine Tetanus-Infektion entstehe meist durch verunreinigte, kleine Wunden, wie sie bei der Gartenarbeit häufig auftreten können. Handschuhe reichten als Schutz gegen eine Infektion meist nicht aus.

Tetanus, auch als Wundstarrkrampf bekannt, ist eine gefährliche Krankheit, die heftige Krämpfe verursacht und auch das Herz angreifen kann. Mit zunehmendem Alter seien immer weniger Menschen gegen Tetanus geimpft, ist die Beobachtung der Kasse. Sie sollte alle zehn Jahr aufgefrischt werden. Die Kosten für Tetanus-Impfungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Wird beim Arzttermin ausschließlich geimpft, muss auch keine Praxisgebühr bezahlt werden.

dpa

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