Waffenhändler von OEZ-Amoklauf zu sieben Jahren Haft verurteilt

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Noch ist es Herbst und Pollenallergiker können durchatmen. Wer auch im Frühjahr wenig Beschwerden haben möchte, sollte jetzt mit einer Hyposensibilisierung beginnen. Foto: Patrick Pleul

Im Herbst starten Pollenallergiker mit Hyposensibilisierung

Neumünster (dpa/tmn) - In den Herbst- und Wintermonaten können Pollenallergiker beschwerdefrei durchatmen. Doch sollten sie daran denken, dass ihnen im nächsten Frühjahr mit der Überreaktion des Körpers wieder eine große Belastung bevorsteht. Eine Therapie kann helfen.

Jetzt im Herbst beginnen Patienten mit Heuschnupfen am besten mit einer Hyposensibilisierung. In der nächsten Pollensaison fallen die Beschwerden dann schon schwächer aus. Für eine vollständige Behandlung der Allergie braucht es aber etwas Geduld - denn eine Hyposensibilisierung sollte rund drei Jahre andauern. Darauf weist der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte hin.

Allergikern stehen mehrere Therapiemöglichkeiten offen: Sie können Injektionen bekommen oder oral Medikamente einnehmen. Anders als bei der Bekämpfung von Symptomen der Allergie durch ein Antihistaminikum reguliert eine Hyposensibilisierung das Immunsystem, setzt also an der Ursache an.

Die Therapie ist auch deshalb sinnvoll, weil damit vermieden wird, dass sich die Überempfindlichkeit auf andere Organe ausbreitet und sich zum Beispiel ein allergisches Asthma entwickelt.

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