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High-Tech-Hilfe fürs Knie: Wie die Robotik den Gelenkersatz revolutioniert

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Professor Dr. Rüdiger von Eisenhart-Rothe Direktor der Klinik für Orthopädie u. Sportorthopädie.
Professor Dr. Rüdiger von Eisenhart-Rothe Direktor der Klinik für Orthopädie u. Sportorthopädie. © Klinikum rechts der Isar

Lassen Sie sich kostenlos von Experten die neuesten Methoden für Knie-Operationen erklären: Am 11. Februar im Pressehaus von Münchner Merkur und tz.

Im Kampf gegen Arthrose machen die Gelenkersatz-Spezialisten vom Uniklinikum rechts der Isar den Patienten Mut: Zwar können sie die Verschleißerkrankung nicht heilen, aber immer mehr Patienten zum Teil unerträgliche Schmerzen nehmen und Lebensqualität zurückgeben. Das gilt auch fürs Knie, obwohl es als komplizierter zu ersetzen gilt als beispielsweise die Hüfte.

Noch sicherere Operationen dank Robotertechnik

Jetzt soll Robotertechnik dabei helfen, die Zufriedenheit der Patienten noch weiter zu erhöhen. "Sie ermöglicht es uns, noch gewebeschonender und noch genauer auf die individuelle Anatomie des Patienten abgestimmt zu operieren. Damit wird die OP noch sicherer und präziser. Entscheidend ist, dass der Roboter nicht selbstständig operiert. Jeder Arbeitsschritt wird vom Arzt eingeleitet", sagt Professor Dr. Rüdiger von Eisenhart-Rothe, Chef des Spezialistenzentrums am Uniklinikum rechts der Isar.

Das Robotersytem "Mako" kommt in München bisher nur beim Klinikum rechts der Isar zum Einsatz. Die Robotik soll ermöglichen, dass noch mehr Menschen von einem perfekt sitzenden künstlichen Kniegelenk profitieren.

High-Tech-Hilfe fürs Knie: Kostenloser Infoabend  am 11. Februar

Wie die High-Tech-Methode genau funktioniert, erklärt der Klinikdirektor gemeinsam mit seinem Ärzte-Team bei einem kostenlosen Infoabend am Dienstag, 11. Februar, ab 18 Uhr im Pressehaus von Münchner Merkur und tz. Die Teilnahme ist kostenlos, aber das Platzangebot begrenzt. Interessenten können sich unter der Rufnummer 089/ 53 06-222 anmelden.

Anfahrt

Pressehaus
Bayerstraße 57
80336 München

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