Das Trauerzentrum Lacrima der Johanniter ist bietet Unterstützung für trauernde Kinder.
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Das Trauerzentrum Lacrima der Johanniter ist bietet Unterstützung für trauernde Kinder.
Auf über 200 Quadratmetern werden dort die Kinder in speziell ausgestatteten Räumen betreut.
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„In der Gemeinschaft soll eine Trauerkultur ohne Tabuzone entstehen“, so Lacrima-Leiter Tobias Rilling.
Im Ritualraum ist Platz für Rituale, wie das Entzünden einer Kerze.
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Im Ritualraum ist Platz für Rituale, wie das Entzünden einer Kerze.
„In der Gemeinschaft soll eine Trauerkultur ohne Tabuzone entstehen“, so Lacrima-Leiter Tobias Rilling.
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Auf über 200 Quadratmetern werden dort die Kinder in speziell ausgestatteten Räumen betreut.
Im Spieleraum stehen Matten, Schaumstoffelemente und ein Boxsack bereit. Hier darf getobt, geboxt, getreten und auch mal geschrien werden.
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Im Spieleraum stehen Matten, Schaumstoffelemente und ein Boxsack bereit. Hier darf getobt, geboxt, getreten und auch mal geschrien werden.
Hier soll die Trauer kanalisiert werden und die Energie wieder in die richtige Bahn gelenkt werden.
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Hier soll die Trauer kanalisiert werden und die Energie wieder in die richtige Bahn gelenkt werden.
„Wir gehen bei Lacrima davon aus, dass Trauer keine Krankheit und deshalb nicht therapeutisch behandelt werden muss“, erklärt Lacrima-Leiter Tobias Rilling.
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„Wir gehen bei Lacrima davon aus, dass Trauer keine Krankheit und deshalb nicht therapeutisch behandelt werden muss“, erklärt Lacrima-Leiter Tobias Rilling.
Eine weitere Ausdrucksmöglichkeit für die kindliche Trauerverarbeitung bietet der Kreativraum – zum Malen, für Graffitis, zum Töpfern oder zum Briefeschreiben an die Verstorbenen.
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Eine weitere Ausdrucksmöglichkeit für die kindliche Trauerverarbeitung bietet der Kreativraum – zum Malen, für Graffitis, zum Töpfern oder zum Briefeschreiben an die Verstorbenen.

Obergiesing

Johanniter-Trauerzentrum Lacrima: Impressionen

Im Trauerzentrum Lacrima werden Kinder und Familien auf über 200 Quadratmetern in speziell ausgestatteten Räumen betreut.

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