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Patientin Rosemarie Herzog mit Prof. Hans-Henning Eckstein vom Klinikum rechts der Isar. Rosemarie Herzog wurde an der Halsschlagader (l.) operiert; die war bereits zu 90 Prozent verengt, doch die Patientin hatte davon lange Zeit gar nichts bemerkt. Das ist typisch für diese Erkrankung. Das macht sie auch so tückisch. Denn eine verengte Halsschlagader erhöht das Risiko für einen schweren Schlaganfall enorm.

Klinikreport 2015 –Teil sieben: Halsschlagader

Die tückischen Vorboten des Schlaganfalls

Ist die Halsschlagader verengt, steigt das Risiko für einen Schlaganfall stark an. Dramatisch ist dabei, dass Betroffene davon lange Zeit nichts mitbekommen. So wie Rosemarie Herzog – die gerade noch rechtzeitig reagierte und sofort zum Arzt ging.

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