Schlager-Star Werner Böhm alias Gottlieb Wendehals ist tot: Vermutung zur Todesursache

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Fünf von zehn Kokosölen, die "Öko-Test" untersucht hat, enthalten zu viele Mineralölbestandteile. Foto: Robert Günther/dpa-tmn

"Ökotest" zeigt

Kritische Inhaltsstoffe in vielen Kokosölen

Kokosöl und Kokosmilch erfreuen sich in vielen Küchen wachsender Beliebtheit. Doch zumindest im Öl stecken manchmal Dinge, die dort nichts verloren haben - und die vielleicht sogar gefährlich sind.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - In vielen Kokosölen steckt zu viel Mineralöl. Das hat eine Untersuchung der Zeitschrift "Öko-Test" (Ausgabe 2/2020) ergeben.

Fünf von zehn Kokosölen enthielten dabei so große Mengen der Mineralölbestandteile MOSH und MOAH, dass sie insgesamt mit "mangelhaft" bewertet wurden. Darunter sind herkömmliche Kokosöle, aber auch Bio-Produkte.

Gesetzliche Grenzwerte für Mineralölbestandteile wie MOSH in Lebensmitteln gibt es in Deutschland nicht, nur einen unverbindlichen Orientierungswert für pflanzliche Öle. Drei der fünf mangelhaften Produkte überschreiten diesen deutlich - er gilt allerdings auch nicht für tropische Öle wie Kokosöl.

Dramatischer ist allerdings ohnehin, dass alle fünf mit "mangelhaft" bewerteten Produkte laut Untersuchungsergebnis MOAH enthalten. Das ist ein Mineralölbestandteil, der als potenziell krebserregend gilt und deshalb nach Ansicht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) überhaupt nicht in Lebensmitteln auftauchen sollte.

Die anderen Kokosöle sind in Sachen Inhaltsstoffe, Verpackung und Zutatenliste "gut" oder sogar "sehr gut". Gleiches gilt für die ebenfalls getesteten zehn Kokosmilch-Produkte: Neun von ihnen sind unbedenklich und damit "gut" bis "sehr gut". Eins war mit dem Desinfektionsmittel Chlorat verunreinigt und erhielt daher nur die Note "ausreichend".

BfR zu Mineralölbestandteilen

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