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Leberkrebs: Diese Warnsignale sollten Sie ernst nehmen

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Von: Juliane Gutmann

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Currywurst und Pommes
Sie lieben Currywurst? Darauf verzichten muss niemand – jedoch triggern ungesunde Fette die Entstehung von Leberkrebs. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Druckschmerz im Oberbauch oder Appetitlosigkeit: zwei Leberkrebs-Symptome. Wie Sie Ihr Risiko senken und welche Symptome Sie zum Arzt führen sollten, erfahren Sie hier.

Appetitlosigkeit, Oberbauchschmerzen und Schwäche können viele Ursachen haben – zum Beispiel eine Magenschleimhautentzündung*. Doch auch ernsthafte Erkrankungen wie Leberkrebs können dahinter stecken. Folgende Symptome treten im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit auf und sollten sofort von einem Arzt abgeklärt werden:

Meist verursacht Leberkrebs oder HCC, wie die Krebsart auch genannt wird, zu Beginn keine Beschwerden. Erst wenn sich der Krebs ausbreitet, kommt es zu Symptomen. Doch mit dem Fortschreiten der Krankheit sinkt auch die Chance, den Krebs erfolgreich zu therapieren. Daher sollten Sie folgende Maßnahmen zur Vorbeugung kennen.

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Leberkrebs vorbeugen: So senken Sie Ihr Risiko

Fast immer entsteht Leberkrebs aufgrund einer bestehenden Leberzirrhose – ein narbiger Umbau des Lebergewebes, der infolge mehrjähriger Leberschädigungen und Leberentzündungen (Hepatitis) auftreten kann. Die Folge einer Leberzirrhose: der Untergang von Leberzellen. Wie die Deutsche Krebsgesellschaft weiter meldete, wurden nur bei rund 20 Prozent aller Leberkrebspatienten keine vorangegangene Leberzirrhose diagnostiziert.

Folgende Ursachen stecken häufig hinter der Entstehung von Leberkrebs:

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Folgende Risikogruppen sollten regelmäßig zur Leberkrebs-Früherkennung gehen

Vor allem Menschen mit bestehenden Lebererkrankungen wie Leberzirrhose, Hepatitis-B und nicht-alkoholischer Fettleberhepatitis sollten regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen wahrnehmen, wie die Deutsche Krebsgesellschaft empfiehlt. Es handelt sich um eine Ultraschalluntersuchung der Leber (Lebersonografie), bei welcher Leber, Gallenblase und Gallengang untersucht werden. (jg) *Merkur.de gehört zum deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk.

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