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US-Behörde warnt vor fehlerhaften FFP-Masken

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Nicht alle FFP2 und FFP3 Masken schützen so vor dem Coronavirus, wie sie es vorschriftsgemäß tun sollten.
Nicht alle FFP2 und FFP3 Masken schützen so vor dem Coronavirus, wie sie es vorschriftsgemäß tun sollten. © Ole Spata/dpa; Collage: RUHR24

Die Maskenpflicht wird uns in der Coronavirus-Krise noch lange begleiten. FFP-Masken gelten als besonders wirksam. Die US-Behörde CDC warnt jedoch vor manchen wegen "dramatischer" Ergebnisse im Test.

Dortmund – FFP2 und FFP3 Masken schützen zuverlässiger vor dem neuartigen Coronavirus (Sars-CoV-2) als herkömmliche OP-Masken oder Communitymasken. Zumindest sollten sie das, berichtet RUHR24.de*.

Die US-Behörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) schlägt nach einem durchgeführten Test Alarm. FFP2 und FFP3 Masken eines chinesischen Herstellers haben mitunter "dramatisch unterhalb" der geforderten Filtereffektivität gelegen*. Betroffen sind Fittop FM80 Atemschutzmasken der Shenzhen FITTOP Health Technology Co. Ltd.

Sie tragen den chinesischen Standard GB2626-2006 für Atemschutzausrüstung und die europäische Norm EN149: 2001 + A1: 2009, dazu die Bezeichnung FFP2 oder FPP3 sowie eine CE Kennzeichnung in unterschiedlicher Form. Ein Verkauf dieser Masken ist in Deutschland verboten. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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