+
Meditation lässt zur Ruhe kommen und senkt den Stresspegel.

Achtsamkeitsübungen

Meditation: Diesen Effekt auf die Gesundheit kannten Sie noch nicht

  • schließen

Entspannen und den Stress zurücklassen: Wer meditiert, lebt gesünder. Das behaupten viele Wissenschaftler, die sich mit Meditation befassen. Eine Erkenntnis erstaunt besonders.

Die Meditation ist fester Bestandteil vieler alter Kulturen und hat auch einen festen Platz in der alten indischen und chinesischen Heilkunst. Durch Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen soll Körper und Geist dabei zur Ruhe kommen.

Heute ist die Meditation als Entspannungsmethode bei gestressten Großstädtern beliebter denn je. Doch nicht nur sie, auch Wissenschaftler wissen um die positive Wirkung der Mediation. Forscher befassen sich seit längerem mit den positiven Effekten, die regelmäßiges Meditieren mit sich bringen - mit verblüffenden Ergebnissen.

Mit Meditation den Stresspegel senken und dieser gefährlichen Krankheit vorbeugen

So gilt als erwiesen, dass Meditation den Blutdruck sinken lässt, das Immunsystem und die Selbstheilungsprozesse des Körpers anregt und bei Herz-Kreislauf-Problemen Linderung verschafft. Und sogar die Entstehung von Krebs soll Meditation hemmen, weil sie den Stresspegel senkt. Stress ist deshalb so schädlich für den Körper, weil er chronische Entzündungen im Körper begünstigt, die dem Ärzteblatt zufolge wiederum zu Krebs führen können.

Doch auch bei der Behandlung von Krebs kommt Meditation zum Einsatz. So kann das Entspannungsverfahren der Deutschen Krebsgesellschaft zufolge Krebspatienten helfen, Verspannungen und Verkrampfungen zu lösen, Ängste zu mildern und die eigenen Kräfte zu stärken. "Entspannungstechniken sind Verfahren zur Stärkung der eigenen Energien, der eigenen Kraft, der eigenen Ressourcen und haben daher eine sehr breite Anwendung und können bei entsprechender Übung erfolgreich eingesetzt werden", erklärte Prof. Weis, Leiter der Abteilung Psychoonkologie der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg, gegenüber der Fachgesellschaft.

Lesen Sie auch: In nur 20 Minuten: Studie zeigt, wie der Stresspegel in kürzester Zeit abfällt.

Sind Sie gestresst? Diese Anzeichen sollten Sie nicht ignorieren

Steht ein Mensch ständig unter Strom, hört der Körper nicht mehr auf, Stresshormone auszuschütten. Der Cortisol- und auch der Adrenalinspiegel steigt an, was dauerhaft die Nervenzellen schädigt, zu Herzschwäche führt und einen zu hohen Blutzuckerspiegel zur Folge hat, wie der Norddeutsche Rundfunk berichtete.

Chronischer Stress macht sich unter anderem durch Gereiztheit, Schlafstörungen, Magen-Darmprobleme und Bluthochdruck bemerkbar. Auch Rückenschmerzen und Infektanfälligkeit können ein Zeichen dafür sein, dass Sie zu gestresst sind. Dann heißt es: Fuß vom Gas und mehr Entspannung in den Tag einbauen. 

Mehr zum Thema: Stresstest - 18 Fragen machen klar, wie gestresst Sie wirklich sind.

Weiterlesen: Umfrage zeigt - so bauen die Deutschen ihren Stress im Urlaub am liebsten ab.

jg

Warum uns die Natur so gut tut

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

"Erdbeer-Beine" nach der Rasur: Hautärztin verrät, was gegen die Punkte an den Beinen wirklich hilft
Kleine dunkle Pünktchen nach der Rasur an den Beinen - ein Phänomen, mit dem viele Frauen kämpfen. Liegt es an den Klingen? Oder an häufiger Rasur? Wir geben Antworten.
"Erdbeer-Beine" nach der Rasur: Hautärztin verrät, was gegen die Punkte an den Beinen wirklich hilft
Stiftung Warentest testet Schmerzmittel: Paracetamol, Ibuprofen & Co. im Vergleich
Ibuprofen, Paracetamol und Diclofenac. Das Verbraucherportal hat im September 2018 die gängigsten Schmerzmittel unter die Lupe genommen.
Stiftung Warentest testet Schmerzmittel: Paracetamol, Ibuprofen & Co. im Vergleich
Schock-Diagnose Brustkrebs: Was sie für SPD-Politikerin Schwesig bedeutet
Ob Familie, Freunde oder Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen: Egal wer an Brustkrebs erkrankt, die Diagnose flößt immer Angst ein. Doch es gibt viele …
Schock-Diagnose Brustkrebs: Was sie für SPD-Politikerin Schwesig bedeutet
Kasse muss keine Brustentfernung wegen Krebsangst bezahlen
Wer eine ausgeprägte Krebsangst (Karzinophobie) hat, überlegt möglicherweise eine OP. Das kann für die Betroffenen sehr teuer werden, da die Kassen die Kosten nicht …
Kasse muss keine Brustentfernung wegen Krebsangst bezahlen

Kommentare