1. Startseite
  2. Leben
  3. Gesundheit

Ist es Migräne? So erkennen Sie, ob Sie betroffen sind

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Wenn zu Kopfschmerzen noch Symptome wie Übelkeit oder Lichtempfindlichkeit dazukommen, deutet das auf eine Migräneattacke hin.
Wenn zu Kopfschmerzen noch Symptome wie Übelkeit oder Lichtempfindlichkeit dazukommen, deutet das auf eine Migräneattacke hin. © Christin Klose/dpa

Viele Betroffene wollen sich nur noch hinlegen und die Vorhänge zu ziehen: Migräne kann den Alltag massiv einschränken. Tritt sie gehäuft auf, sollte man folgendes tun.

Zu den Symptomen der Migräne zählen Übelkeit und Erbrechen sowie hohe Empfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm und Gerüchen, wie die Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) erläutert. Häufig haben Betroffene Schmerzen, wenn sie sich anstrengen.

Die Experten betonen, dass das klinische Bild einer Migräne sehr unterschiedlich sein kann. Deshalb sollte man, wenn die Symptome neu auftreten, einen Arzt aufsuchen, damit der eine Diagnose stellen und möglicherweise gefährliche Kopfschmerzen ausschließen kann. Wirken Schmerzmittel nicht mehr oder treten neue Beschwerden bei den Attacken auf, ist ein Arztbesuch ebenfalls ratsam. Dass aber auch bestimmte Lebensmittel aus dem Garten gegen Kopfschmerzen helfen können*, weiß 24garten.de*.

Lesen Sie auch: Krankschreibung: Diese Diagnosen stecken wirklich hinter den Codes.

Wann eine vorbeugende Therapie von Migräne nötig wird

In bestimmten Fällen sollten Migränepatienten darüber nachdenken, nicht nur bei auftretenden Attacken etwas zu tun, sondern die Migräne vorbeugend zu behandeln, rät die DMKG: Wenn die Attacken gehäuft, das heißt mindestens drei bis vier Mal im Monat, auftreten, wenn man an zehn Tagen oder mehr im Monat Schmerzmittel nehmen muss oder man berufliche und private Probleme aufgrund der Migräne bekommt. 24vita.de* gibt Ernährungstipps, die bei Migräne-Beschwerden helfen können.

In dem Fall könnten Therapien, zum Beispiel die Kombination von Entspannungsverfahren und Ausdauersport, mit einer medikamentösen Behandlung verbunden werden. Nach Schätzungen der Fachgesellschaft sind 10 bis 15 Prozent der Menschen in Deutschland von Migräne betroffen, Frauen wesentlich häufiger als Männer. (dpa) *Merkur.de, 24garten.de und 24vita.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Hier mehr erfahren: TK-Kopfschmerzreport 2020

Weiterlesen: Medikamente gegen Migräne bei Stiftung Warentest: Welche helfen wirklich?

Auch interessant

Kommentare