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Sportshirt als Nachthemd? Deshalb ist funktionale Kleidung auch nachts sinnvoll

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Von: Juliane Gutmann

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Junge Frau schläft
Mit dem richtigen Pyjama schlummert es sich noch besser. © Imago

Zähne putzen, Schlafanzug anziehen und ab in die Koje: die abendliche Routine schlechthin. Welches Material den Pyjama zum perfekten Schlafbegleiter macht, lesen Sie hier.

Von kuschligem Langarm-Pyjama mit Bärchen-Druck bis hin zum Negligé mit Spitze: Im Reich der Nachtwäsche gibt es unzählige Möglichkeiten. Wer sich nicht nackt in die Federn begeben möchte, kann wählen zwischen Nachthemd, Kurz- und Langarm-Schlafanzug oder sogar Einteilern, die vor allem Frostbeulen gut schlummern lassen sollen. Sie tragen nachts einfach ein altes T-Shirt und kurze Hose? Egal für welches Schlafgewand Sie sich entscheiden: Wer zur richtigen Stoffqualität greift, kann tragen, was er will.

Wie bei Bettwäsche und Bettwaren gilt auch bei Schlafanzügen (werblicher Link): Atmungsaktiv sollte das Material sein. Außerdem ist es ratsam, die Qualität des Stoffes an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Für Menschen, die nachts viel schwitzen, eignen sich einige Materialien besser als andere.

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Nachtwäsche kaufen: Auf Bio-Qualität setzen und von schnell trocknender Qualität profitieren

In der Regel gilt: Setzen Sie auf natürliche Materialien wie (Bio-)Baumwolle, Seide, Flanell (Gewebe aus Wolle und Baumwolle) oder (Merino-)Wolle. Diese Materialien sind nicht nur gut verträglich für die Haut, sondern punkten auch durch ihre temperaturausgleichenden Eigenschaften und guten Tragekomfort. Wer auf Nummer sicher gehen möchte in Hinblick auf versteckte Schadstoffe, sollte auf Bio-Qualität setzen. Diverse Öko-Siegel wie etwa das „Global Organic Textile Standard“ (GOTS), das „Made in Green“-Siegel von Oeko-Tex, „IVN Best“ oder der „Grüne Knopf“ zeigen an, dass Kleidungsstücke nachhaltig und umweltschonend produziert wurden. Warum es außerdem wichtig ist, immer ein Bettlaken zu benutzen, verrät 24vita.de.

Plastik hat in Kleidung nichts zu suchen? Jein. Tatsächlich gibt es Fälle, in welchen Kunststoffe in Kleidung einen guten Dienst erfüllen. Etwa bei Funktionskleidung im Sport (werblicher Link). Denn Polyacryl, Polyester, Fleece und Polyamid in Kleidung lassen diese schnell wieder trocknen, was bei schweißtreibenden Trainingseinheiten von Vorteil ist. Für Menschen, die viel schwitzen, kann Nachtwäsche aus synthetischer Faser auch sinnvoll sein. Die schnell trocknende Qualität verhindert das Auskühlen und verbessert die Schlafqualität. Außerdem sind künstliche Fasern besonders strapazierfähig und sorgen für Elastizität. Jedoch gilt auch bei Nachtwäsche aus synthetischer Qualität: Bevorzugen Sie beim Kauf fair und nachhaltig produzierte Ware, die zum Beispiel die oben genannten Siegel tragen. (jg) *Merkur.de und 24vita.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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