Viele Menschen nutzen beim Hausputz warmes Wasser zum Wischen: Ein Fehler. (Symbolbild)
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Viele Menschen nutzen beim Hausputz warmes Wasser zum Wischen: Ein Fehler. (Symbolbild)

Für Verbraucher

Tipp für den Hausputz: Warum Sie auf keinen Fall mit warmem Wasser wischen sollten

Beim Hausputz wird oft warmes Wasser zum Wischen benutzt. Den gewünschten Effekt erzielt das nicht. Im Gegenteil: Es ist unhygienisch und teuer.

Offenbach - In den meisten Haushalten wird warmes oder sogar heißes Wasser zum Putzen verwendet. Klingt logisch, sollte man meinen. Schließlich tötet Hitze Bakterien und Keime ab. Aber wie steht es um das Ergebnis des Hausputzes? Wie op-online.de* berichtet, erreicht das Wischen mit dem warmen Wasser in Verbindung mit den meisten Reinigern nicht das gewünschte, blitzsaubere Ergebnis.

Das ist unter anderem abhängig von der Wahl des geeigneten Reinigungsmittels. Die Vielzahl der gängigen handelsüblichen Reiniger gilt als Kaltwasserreiniger und schaffen es selbst bei niedrigen Temperaturen Schmutz, Keime und Bakterien effektiv zu entfernen. Beim Putzen mit warmem Wasser haben viele Reiniger nicht den gewünschten Effekt*. Bestimmte Produkte können dann sogar Gesundheitsrisiken verursachen.

Darüber hinaus verbraucht das Putzen mit warmem Wasser viel Energie. Mit den richtigen Tricks, lässt sich hier Geld einsparen - bei einem streifenfreien Ergebnis. *op-online.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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