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Ratgeber für junge Eltern gibt es viele – welche sind empfehlenswert?

Guter Rat muss nicht teuer sein

Die besten Elternratgeber für das erste Baby

Wenn ein Baby kommt, verändert sich alles. Gerade frischgebackene Paare haben Angst, etwas falsch zu machen. Dafür gibt es Ratgeber - doch welche sind empfehlenswert?

Wie lernt mein Baby schlafen? Was muss ich beim Stillen beachten? Warum schreit mein Kind so viel? Das sind nur ein paar Fragen, die sich Eltern in den ersten Monaten mit ihrem Baby stellen.

Doch ein Schema F gibt es nicht. Jedes Kind ist anders. Und je nachdem welcher Eltern-Typ man ist, favorisiert man auch andere Ansätze: Während die einen in wissenschaftlich fundierten Nachschlagewerken die richtige Antwort finden, wollen andere ihr Kind einfach nur besser verstehen.

Den eigenen Stil finden

Den einen besten Elternratgeber gibt es genauso wenig, wie es die eine richtige Erziehung gibt. Manches dicke Nachschlagewerk bietet einen breiten Überblick über alle wichtigen Themen, andere begrenzen sich zum Beispiel auf Hilfe bei Schreikindern.

Trotzdem gibt es einige Dinge, auf die man achten kann. Zum Beispiel auf das Erscheinungsjahr. Viele Ratgeber sind mittlerweile veraltet und bieten nicht mehr die aktuellsten Informationen. Gerade auf dem Gebiet der Babyforschung hat sich in den letzten Jahre viel getan – deshalb besser genauer hinsehen.

Welche Elternratgeber sind empfehlenswert?

Die Hamburger Journalistin Eva Dorothée Schmid, die mit Mamaclever einen preisgekrönten Blog zum Thema betreibt, hat sich für das Test-Portal AllesBeste zwölf populäre Elternratgeber durchgelesen und stellt jeden einzelnen kurz vor.

Wer sich nur einen einzigen Ratgeber zulegen möchte, der sollte zu dem Klassiker „Babyjahre“ des Schweitzers Reno H. Largo greifen. Das extrem umfangreiche Nachschlagewerk räumt mit vielen Mythen auf und macht deutlich, wie unterschiedlich die Entwicklung von Babys und Kleinkindern verlaufen kann.

Wer verstehen will, warum sein Baby so tickt, wie es tickt, für den ist „Kinder verstehen“ von Herbert Renz-Polster eine gute Wahl, ebenfalls ein absoluter Klassiker. Wem das ein zu dicker Wälzer ist, sollte sich „Mein kompetentes Baby“ von Nora Imlau ansehen, das ebenfalls ein gutes Verständnis der Verhaltensweisen von Babys vermittelt.  

Für die Babypflege bekommt man dagegen mit „Das Baby 1x1“ von Birgit Laue wertvolle Tipps von einer gelernten Hebamme.

Egal ob man einen oder 15 Ratgeber liest – Eltern sollten nicht vergessen, auch ihrem eigenen Instinkt zu vertrauen, findet Eva Dorothée Schmid. Denn Elternratgeber können zwar viele Informationen liefern und manchmal eine Hilfe sein – doch letztendlich kennt niemand sein Baby so gut, wie die eigenen Eltern.

Mehr über die besten Elternratgeber lesen Sie bei AllesBeste.

Fragen vor der Geburt - Baby-Planner helfen werdenden Eltern

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