+
Rheumatiker profitieren von fettarmer Ernährung

Rheumatiker sollten sich ohne Fett ernähren

Baierbrunn - Fisch statt Fleisch - wer an entzündlichem Rheuma leidet, sollte auf seine Ernährung achten. Besonders fettarme Kost kann die Beschwerden lindern.

Zweimal pro Woche Seefisch, ausschließlich fettreduzierte Milchprodukte und keine fetten Fleisch- und Wurstsorten - wer sich daran halte, könne seine Beschwerden lindern und Medikamente einsparen, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Der Effekt setzt nach drei Monaten ein“, wird der Münchner Ernährungsmediziner Olaf Adam zitiert. Dann könne der Arzt oft Schmerzmittel und Kortison reduzieren.

Mitverantwortlich für Beschwerden von Rheumatikern machen Experten die ungesättigte Fettsäure Arachidonsäure, aus der der menschliche Körper Entzündungsfaktoren bildet. Arachidonsäure kommt zum Beispiel in fettreichen Fleisch- und Wurstwaren sowie in Eigelb, Milch und fettem Käse vor.

dapd

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Schlafe ich besser bei offenem oder geschlossenem Fenster?
Die meisten Deutschen schlafen nachts bei offenem Fenster – auch im Winter. Doch ist das überhaupt gesund? Oder schadet es am Ende einem erholsamen Schlaf?
Schlafe ich besser bei offenem oder geschlossenem Fenster?
Übrig gebliebene Antibiotika über den Hausmüll entsorgen
Nach Krankheiten können Antibiotika übrig bleiben. Dieser Rest sollte am besten über den Hausmüll entsorgt werden. Eine andere beliebte Methode bringt hingegen Probleme …
Übrig gebliebene Antibiotika über den Hausmüll entsorgen
Kurzfasten oft erfolgreicher als lange Diäten
Wer nach Weihnachten wieder ein paar Pfunde loswerden möchte, muss nicht gleich mehrere Wochen strikt Diät halten. Leichter fällt es vielen, für mehrere Stunden am Tag …
Kurzfasten oft erfolgreicher als lange Diäten
Grippewelle 2017/2018: So ist die aktuelle Lage in Deutschland
Die Grippewelle hat die Deutschen nun in der kalten Jahreszeit im Griff. Doch wo wütet sie bundesweit in der Influenzasaison 2017/2018 besonders schwer?
Grippewelle 2017/2018: So ist die aktuelle Lage in Deutschland

Kommentare