Risiko Bluthochdruck

BREMEN. Aus mehreren, teilweise prospektiven Studien geht hervor, dass sich Bluthochdruck im mittleren Lebensalter als ein bedeutsamer Risikofaktor für die spätere Entwicklung kognitiver Defizite erwies. Der Gebrauch von blutdrucksenkenden Medikamenten reduziert das Neuauftreten und die Verlaufsgeschwindigkeit einer Demenz.

Ähnlich wie bei der vaskulären Demenz werden bei der Alzheimer-Demenz protektive Effekte einer ausgewogenen Ernährung zugeschrieben. Eine hohe Kalorienzufuhr und eine fettreiche Ernährung erhöhen das Risiko einer Alzheimer-Demenz, fischreiche Kost dagegen vermindert es. Ein günstiger Einfluss wird auch einer wirksamen Kontrolle von Blutdruck und Fettstoffwechsel zugeschrieben.

WWW.alzheimerforum.de

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Abführmittel sind keine geeigneten Diätmittel
Mit den ersten Sonnenstrahlen wächst im Frühjahr der Druck, die Winterspeck-Röllchen wieder loszuwerden. Von manchen Abnehm-Tipps sollte man sich aber besser nicht …
Abführmittel sind keine geeigneten Diätmittel
Hochgefährlich und extrem ansteckend: Masern-Fälle wieder stark angestiegen
Masern werden oft als Kinderkrankheit abgetan - dabei ist sie brandgefährlich. Die steigende Zahl an Neuerkrankungen verdeutlicht das. Doch Impfungen sind rar gesät.
Hochgefährlich und extrem ansteckend: Masern-Fälle wieder stark angestiegen
Gehbehinderte müssen im Bus auf sich aufpassen
Wer im Bus mitfährt, muss auf seine eigene Sicherheit achten, gerade beim oft ruckartigen und damit gefährlichen Anfahren. Das gilt auch für Schwerbehinderte, wie ein …
Gehbehinderte müssen im Bus auf sich aufpassen
23-Jähriger behauptet, dieses Schmerzmittel habe ihn schwul gemacht
Scott Purdy ist sich sicher: Seit seinem Unfall ist er homosexuell. Der Grund dafür: ein starkes Schmerzmittel. Doch kann das wirklich sein? Eine Spurensuche.
23-Jähriger behauptet, dieses Schmerzmittel habe ihn schwul gemacht

Kommentare