Es ist eine Zecke auf einem Blatt zu sehen (Symbolbild).
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Zecken verstecken sich gerne im hohen Gras oder Wald (Symbolbild).

Von Zecken übertragene Krankheit

FSME-Impfung: Wer, wann und wie oft? Alles über die Schutzimpfung gegen Zecken

  • vonLaura Knops
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Die sogenannte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird von Zecken übertragen. Nur eine Impfung schützt vor einer Ansteckung mit der gefährlichen Krankheit. Wer sich wann und wie oft impfen lassen sollte, erfahren Sie hier.

Berlin – Im vergangenen Jahr steckten sich in Deutschland so viele Menschen wie noch nie mit der von Zecken übertragenen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) an. Laut Experten des Robert-Koch-Instituts liegt das zum einen daran, dass während der Corona-Pandemie besonders viele Menschen in der heimischen Natur nach Erholung suchten. Zudem waren besonders viele Zecken unterwegs. Die gute Nachricht: Es gibt eine Impfung, mit der man sich vor der gefährlichen Krankheit schützen kann*.

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt die FSME-Impfung vor allen Menschen, die in ausgewiesenen FSME-Risikogebieten wohnen oder dahin reisen und vor Ort in der Natur unterwegs sind. Darüber hinaus sollten sich auch Angerhörige von Berufsgruppen, die während ihrer Arbeit mit dem FSME-Virus in Kontakt kommen könnten, impfen lassen. Für die Grundimmunisierung gegen FSME sind insgesamt drei Impfungen notwendig. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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