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Wenn sich die Sehkraft im Alltag ändern, kann das ein Wanrzeichen für Diabetes sein. Foto: Sebastian Widmann

Schwankende Sehschärfe kann Warnzeichen für Diabetes sein

Neben Durst, starkem Harndrang oder trockener Haut können auch die Augen Indizien für Diabetes liefern. Wenn sich die Sehschärfe im laufe des Tages verändert, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Berlin (dpa/tmn) - Wenn man am Morgen verschwommen und am Nachmittag wieder scharf sieht, kann das ein frühes Warnsignal für Diabetes sein. Gleiches gilt, wenn man etwa mit einer neu angepassten Brille nach zwei Tagen wieder schlechter sieht.

Oft stecken Blutzuckerschwankungen dahinter, darauf weist die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) hin. Betroffene sollten unbedingt zum Augenarzt gehen. Schließt dieser andere Ursachen für die sich ändernde Sehschärfe aus, überweist er an den Hausarzt oder Internisten.

Andersherum gilt: Wird Diabetes Typ-2 neu festgestellt, sollten Patienten auch ihre Augen untersuchen lassen. Sind diese gesund, rät die DOG Diabetikern zu einer Kontrolle jährlich.

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