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Die Beziehung zum Chef ist nicht in Stein gemeißelt, sondern kann durch einige Verhaltensregeln verbessert werden. 

So klappt's besser mit Ihrem Boss!

München - Wünsche, die jetzt wahr werden sollen, müssen wir uns selbst erfüllen. Mehr oder weniger. Plätzchen können Sie sich ohne Mühe in der Bäckerei kaufen. Einen neuen Boss? Den müssen Sie sich selbst backen.

Geht nicht? Geht nicht, gibt’s nicht! Das Gute entsteht, indem man es macht. Auf Ihren Job, Ihre Kollegen und Ihren Boss bezogen heißt das: Sie können diese verändern, indem Sie sich selbst ändern. Nun kann es natürlich sein, dass Sie und Ihr Leben perfekt sind. Dann aber brauchen Sie auch keine neuen Kollegen und keinen neuen Boss. Für den Fall, dass Sie sich diese aber doch ein bisschen anders wünschen, schauen Sie sich die folgenden Tipps an.

Versetzen Sie sich auch mal in die Lage Ihres Chefs!
Überlegen Sie sich: Wen hat er zum Chef? Welche Vorgaben hat sie oder er? Welchem Druck ist sie oder er ausgesetzt? Wie rund läuft es abgesehen von der Firma für Ihren Boss? Wenn Sie sich diese Fragen beantworten, können Sie Ihren Boss besser verstehen.

Loben Sie auch mal Ihren Boss!

Auch sie oder er braucht Anerkennung. Sie werden merken: Wenn Sie Ihre Kollegen oder Ihren Chef für ihre Leistung loben, dann schätzen Sie sich auch selbst mehr wert. Und es wird für Sie weniger wichtig, ob Ihr Boss Sie zurücklobt.

Zeigen Sie Ihre Loyalität!

Ein Chef, egal wie er sich gibt, braucht mitunter Mitarbeiter, an denen er sich anlehnen kann. Und jeder Chef braucht immer Mitarbeiter, auf die er sich verlassen kann. Zeigen Sie Ihrem Boss das.

Reden Sie mit Ihrem Chef offen und fair!

Reden Sie nie über nicht anwesende Dritte. Fordern Sie von Ihrem Boss Rückmeldung ein mit Sätzen wie: „Ist das so, wie Sie sich das vorgestellt haben?“ Binden Sie Ihren Chef in Ihre Überlegungen mit ein. Nur so kann sich ein Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen entwickeln.

Wenn Sie diese vier Grundsätze beherzigen, müssten Sie sich Ihren Traumboss backen können. Allerdings: Keine Regel ohne unrühmliche Ausnahmen. Es gibt Firmen, in welchen selbst die engagiertesten Mitarbeiter nicht zurande kommen mit Ihren Kollegen oder Chefs. Hier hilft nur noch eines: Verlassen Sie diese Firma - bevor Sie vor die Hunde gehen...

Stefan Alsbach

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