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Beim Kauf von Sonnenbrillen sollte dringend auf den UV-Schutz geachtet werden. Foto: Mascha Brichta

Tönung nicht aussagekräftig

Sonnenbrillen sollten UV-Schutz 400 bieten

Beim Kauf von Sonnenbrillen gibt es einiges zu beachten. Am wichtigsten dabei ist der UV-Schutz. Darauf sollten besonders Eltern wert legen, die Sonnenbrillen für ihre Kinder besorgen.

Berlin (dpa/tmn) - Optimalen Schutz bieten Sonnenbrillen, die UV-Strahlen unterhalb von 400 Nanometern absorbieren. Das teilt das Kuratorium Gutes Sehen in Berlin mit. Zudem sollten sie das CE-Zeichen tragen.

Anhand des CE-Zeichens weiß der Käufer: Die Brille erfüllt die europäischen Schutzanforderungen. Die Tönung der Brillengläser sage dagegen nichts über den UV-Schutz aus. Das ist eine Frage des Geschmacks: Je dunkler die Gläser sind, desto weniger Licht dringt durch.

Bei Kindern müssen Eltern besonders genau hinsehen. Optimale Sonnenbrillen bieten 100 Prozent UV-Schutz, sitzen fest, sind bruchsicher und kratzfest. Der Grund: Kinderaugen sind empfindlicher, da mehr UV-Strahlen das Augeninnere erreichen. Das kann zu akuten und chronischen Schäden führen.

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