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Ständig müde und erschöpft? Vier häufige und harmlose Ursachen – die Sie schnell in den Griff bekommen

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Von: Juliane Gutmann

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Wer zu wenig schläft, hat mit Tagesmüdigkeit zu kämpfen. Doch es gibt noch andere mögliche Gründe, die weniger offensichtlich auf der Hand liegen.

Spätestens am Nachmittag überkommt Sie eine enorme Müdigkeit? Die Augen fallen zu und die Konzentration lässt nach? Oder wollen Sie morgens einfach nicht in die Gänge kommen? Oftmals wird Erschöpfung und Müdigkeit auf das Wetter geschoben. Doch nicht nur wetterfühlige Menschen können mit Antriebslosigkeit auf Wetterwechsel reagieren: Es gibt auch viele andere Gründe, warum Menschen mit Müdigkeit zu kämpfen haben. Die meisten davon sind nicht weiter besorgniserregend, doch es gibt Anzeichen, die Sie zum Arzt führen sollten.

Dazu zählt etwa ausgeprägte Tagesmüdigkeit, die unter anderem Verkehrsunfälle durch Unachtsamkeit im Straßenverkehr zur Folge haben kann. Auch chronische Erschöpfung, die das Meistern des Alltags unmöglich macht, muss von einem Mediziner abgeklärt werden. Nur dieser kann Erkrankungen wie das Erschöpfungssyndrom, auch Myalgische Enzephalomyelitis (ME) genannt, oder Schlafapnoe ausschließen.

Vier einfache Tricks, die Müdigkeit vertreiben

Doch auch viele gesunde Erwachsene kennen Episoden, die durch Antriebslosigkeit und Müdigkeit gekennzeichnet sind. Meist sind es einfache Änderungen des Lebensstils, die Abhilfe schaffen. Dazu zählen dem Portal Business Insider zufolge vier Maßnahmen:

Oftmals schlägt die Müdigkeit am Nachmittag zu.
Oftmals schlägt Müdigkeit nicht nur abends, sondern auch am Nachmittag zu. © luna/Imago

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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