Noteinsatz: S-Bahn-Fahrgäste müssen mit Wartezeiten rechnen 

Noteinsatz: S-Bahn-Fahrgäste müssen mit Wartezeiten rechnen 
+
Stress fördert Diabetes

Risiko für Blutzuckerspiegel

Stress fördert Diabetes

Baierbrunn - Probleme im Job oder Krach in der Partnerschaft - Stress kann verschiedene Auslöser haben. Wenn Stress länger anhält, kann er zum Risiko für die Gesundheit werden, vor allem für Männer.

Männer, die fast ständig "unter Strom" stehen, erkranken im Vergleich mit entspannteren Zeitgenossen knapp 50 Prozent häufiger an Typ-2-Diabetes. Das berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" unter Berufung auf schwedische Forscher.

Für deren Studie hatten Anfang der 1970er Jahre rund 7000 Männer Angaben zu Art, Häufigkeit und Schwere verschiedener Stress-Symptome gemacht. Dann wurde erfasst, wie viele Teilnehmer im Verlauf der folgenden Jahrzehnte an Diabetes erkrankten.

Diabetes: Das sollten Sie wissen

Diabetes: Das sollten Sie wissen

ots

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

So erkennt man gute Pflegeberatung
Die Einsicht, dass ein Mensch pflegebedürftig wird, kann schnell belastend werden. Daher ist es sinnvoll, sich kostenlos beraten zu lassen. Für die Qualität der …
So erkennt man gute Pflegeberatung
Ziehen oder veröden: Besenreiser und Krampfadern loswerden
Sichtbare Äderchen an den Beinen sehen unschön aus, müssen aber nicht gefährlich sein. Wie unterscheidet man die harmlosen von den behandlungsbedürftigen? Und was tun …
Ziehen oder veröden: Besenreiser und Krampfadern loswerden
Zecken-Alarm: Dieses Lebensmittel ist mit FSME-Viren infiziert
Sie sind lästig, fast überall und richten gesundheitlichen Schaden an: Zecken übertragen FSME. Die Viren werden aber auch durch ein Lebensmittel übertragen.
Zecken-Alarm: Dieses Lebensmittel ist mit FSME-Viren infiziert
Reform: 80 000 Menschen erhalten zusätzlich Pflegeleistungen
Darauf haben viele Menschen gewartet, die allein nicht zurecht kommen. Seit Jahresbeginn können sie mehr Hilfe aus der Pflegeversicherung erhalten. Zehntausendfach haben …
Reform: 80 000 Menschen erhalten zusätzlich Pflegeleistungen

Kommentare