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Wer eine Entzündung im Körper hat, soll für allerlei schlimmere Krankheiten anfällig sein.

Chronische können zu Schlimmerem führen

Entzündungen sollen zu Fettleibigkeit, Depressionen und Krebs führen - was Sie dagegen tun können

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Durch Entzündungen kann der Körper auf Infektionen und Verletzungen reagieren. Werden sie chronisch, sollen sie zu Schlimmerem führen, sagen Studien.

Wer sich um Entzündungen in seinem Körper nicht kümmert, dem drohen weitaus schlimmere Erkrankungen. So können langfristige Entzündungen zu Fettleibig, Depressionen, Arthritis oder sogar einem erhöhten Krebsrisiko führen, sagen Forscher.

Nun sollen entzündungshemmende Medikamenteeine Möglichkeit sein, gegenzusteuern. Aber auch schonendere Methoden können schon helfen. Wir haben die Wichtigsten für Sie zusammengestellt.

Mit Omega-3-Fettsäuren gegen Entzündungen

Omega-3-Fettsäuren können helfen, Gefäßentzündungen zu bekämpfen. Gefäßentzündungen sind ein wesentlicher Risikofaktor für Herzerkrankungen und Herzinfarkt. Für gewöhnlich sind Omega-3-Fettsäuren in fetten Fischen wie Kabeljau zu finden.

Als Nahrungsergänzungsmittel sollen sie zu den am stärksten Entzündungshemmenden zählen. Sie wirken jedoch auch blutverdünnend. Menschen mit Gerinnungsstörungen sowie solche, die Blutverdünner einnehmen, sollten dieses Präparat also nicht verwenden.

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Kurkuma gegen Entzündungen: Mit Curcumin Linderung verschaffen

Curcumin ist ein Wirkstoff, der in Kurkuma vorkommt, eine Pflanze der Ingwerfamilie. Es kann Entzündungen reduzieren und die Wundheilung beschleunigen, wie das Portal Medical News Today berichtet. Curcumin soll gegen folgende Erkrankungen helfen:

  • Durch fettleibige Stoffwechselkrankheiten verursachte Entzündungen sollen verringert werden.
  • Insulinresistenz, Hyperglykämie und Hyperlipidämie sollen reduziert werden.
  • Curcumin soll sogar das Krebsrisiko minimieren. 

Video: Diese Lebensmittel schützen vor Entzündungen im Körper

Achtung: Auch Curcumin erhöht das Blutungsrisiko bei Menschen, die Blutverdünner einnehmen sowie bei Menschen mit Gerinnungsstörungen.

Entzündungs-Bekämpfer Zink 

Zink soll den oxidativen Stress bei älteren Erwachsenen mindern. Einige Forschungen deuten darauf hin, dass Zink ein stark entzündungshemmendes Mittel ist. Es soll zudem wie folgt wirken:

  • Das Immunsystem wird durch Zink unterstützt. 
  • Es soll Entzündungsmarker reduzieren.
  • Die Symptome von Arthritis sollen durch Zink besser werden.

Mit grünem Tee gegen Entzündungsherde im Körper

Laut Studien haben Menschen, die in Regionen leben, in denen viel grüner Tee getrunken wird, niedrigere Raten von entzündungsbedingten Krankheiten. Grüner Tee wird demnach in folgenden Bereichen angewendet:

  • Grüner Tee soll helfen, Knorpelschwund zu verlangsamen  
  • Die Symptome einer Arthritis sollen durch grünen Tee reduziert werden.

Übrigens: Ärzte empfehlen, drei bis vier Tassen grünen Tee pro Tag zu trinken. Da er Koffein enthält, sollten Menschen mit einer entsprechenden Empfindlichkeit besser auf grünen Tee verzichten.

Bitte beachten Sie: Dieser Artikel ersetzt nicht den Gang zum Arzt. Nur dieser kann die richtige Diagnose stellen und eine für Sie geeignete Therapie einleiten.

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sca 

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