Medizinisches Personal befüllt eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von Oxford/Astrazeneca.
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Der Einsatz des Präparats Astrazeneca hat eine Veränderung der Impfreihenfolge/Priorisierung erfordert.

Corona-Schutzimpfung

Veränderte Impfreihenfolge: Wer in der Priorisierung nun früher dran kommt - und wer nicht

Die Impfreihenfolge ist verändert worden. Eine neue Fassung der entsprechenden Verordnung regelt die Priorisierung anders. Einige Menschen rücken dadurch vor.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Impfverordnung anpassen lassen. Das ist nötig geworden, weil der Impfstoff von Astrazeneca nicht Menschen verabreicht werden soll, die älter als 65 Jahre sind, wie das Portal wa.de* berichtet.

Im Kern geht es bei der veränderten Priorisierung darum, Jüngere aus bestimmten Berufsgruppen mit dem Astrazeneca-Impfstoff zu versorgen, und dadurch mehr Dosen des Biontech/Pfizer- und des Moderna-Präparats für die Älteren verfügbar zu haben. In der Priorisierung rücken laut wa.de* nun auch Menschen mit bestimmten Erkrankungen von Gruppe 3 in Gruppe 2 vor. Andere - etwa niedergelassene Ärzte, Lehrer und Erzieher - bleiben in ihren Gruppen, entgegen der Forderungen ihrer Interessenvertreter. - wa.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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