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Natürliche Verhütung: Bei der Temperaturmethode ist ein steter Lebenswandel wichtig, der die Messergebnisse nicht verfälscht.

Berufsverband der Frauenärzte

Verhütung mit Temperaturmethode erfordert Regelmäßigkeit

Eine Möglichkeit zur natürlichen Verhütung bietet die Temperaturmethode. Die ist jedoch fehleranfällig. Worauf Paare hier besonders achten sollten, verrät der Berufsverband der Frauenärzte.

Berlin - Die Verhütung mit der Temperaturmethode setzt eine regelmäßige Lebensführung voraus. Darauf weist der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) hin.

Denn die Frau muss jeden Morgen möglichst zur gleichen Zeit direkt nach dem Aufwachen ihre Körpertemperatur messen und notieren: Denn wenn der Eisprung stattgefunden hat, steige die Körpertemperatur um bis zu 0,5 Grad. Die steigt laut BVF aber auch, wenn man etwa Alkohol trinkt oder kürzer schläft - und die Temperaturmessung wird wertlos.

Bei derartigen natürlichen Verhütungsmethoden wird versucht, den Zeitpunkt des Eisprungs möglichst genau zu bestimmen. So lassen sich die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage unterscheiden.

dpa/tmn

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