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Da hilft nur Bettruhe: Wen die Grippe erwischt hat, der sollte zu Hause bleiben. So steckt man andere nicht an.

Von Hygiene bis Impfen - Sich vor Grippe schützen

Fieber, Halsschmerzen, Glieder- und Kopfschmerzen: Das sind Symptome für eine Grippe. Wer weiß, wie die Viren übertragen werden, kann die Ansteckungsgefahr senken. Hier sind die wichtigsten Regeln.

Der Herbst ist da, und langsam beginnt die Grippezeit. Ein paar Vorsichtsmaßnahmen helfen, um grippefrei über den Winter zu kommen.

Abstand zu Mitmenschen halten

Auch auf das Händeschütteln verzichtet man während einer Grippewelle besser, rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Hände waschen

Anstecken kann man sich aber auch über Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Türklinken. Deshalb sollte man sich laut BZgA mehrmals täglich die Hände für mindestens 20 Sekunden mit Seife waschen und danach gründlich abtrocknen. Unterwegs geht das nicht immer. Es kann aber schon helfen, die Schleimhäute nicht zu berühren, sich also nicht die Augen reiben.

Räume lüften

Wen es erwischt hat, sollte zu Hause bleiben, um andere nicht anzustecken. Drei bis viermal täglich sollte man die Räume für etwa zehn Minuten durchlüften.

Impfen lassen

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt Menschen ab 60 Jahren, Schwangeren, chronisch Kranken, Bewohnern von Alters- und Pflegeheimen sowie medizinischem Personal, sich am besten im Oktober oder November gegenGrippe impfen zu lassen.

 

dpaTmn

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