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Schlaganfall: Bei Sprachstörung Arzt rufen

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Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Foto: Marcel Kusch
Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. © Marcel Kusch

Oft sind die ersten Symptome unauffällig. Trotzdem ist es wichtig bei einem Schlaganfall schnell zu handeln. Was man bei den ersten Anzeichen tun kann:

Ist kurzzeitig eine Gesichtshälfte oder ein Arm oder Bein gelähmt, sollte sofort der Notruf 112 gewählt werden. Das gleiche gilt für eine vorübergehende Sehstörung - wenn etwa ein Auge kurzzeitig erblindet - oder eine Sprachstörung vorliegt.

Anzeichen für einen Schlaganfall 

Denn das können Anzeichen für eine sogenannte transitorische ischämische Attacke (TIA) sein. Darauf weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft hin. Solch eine TIA kann ein möglicher Vorbote für einen großen Schlaganfall sein.

Das Risiko dafür ist in den ersten Tagen nach einer TIA besonders hoch. Wird aber sofort nach den Ursachen für die TIA gesucht und der Betroffene entsprechend behandelt, kann das Risiko für einen großen Schlaganfall gesenkt werden.

Wie erkennen ich einen Schlaganfall?

Mit einem einfachen Test können auch Laien rasch einen Schlaganfall recht sicher erkennen können:

Notruf 112 wählen

Hat der Patient Probleme mit einer dieser Aufgaben mit einer dieser Aufgaben, sofort einen Notarzt rufen – und die Symptome bereits am Telefon schildern.

Weitere typische Beschwerden können Sehstörungen, Schwindel und Desorientierung sein. Plötzliche starke Kopfschmerzen können auf eine Hirnblutung hinweisen.

Ein gesunder Lebensstil hilft einen Schlaganfall zu vermeiden. Hier finden Sie Tipps vom Psychologen, wie sie eine Veränderung schaffen können.

dpa/tmn/ml

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