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Wetterfühlige Menschen leiden häufig unter Kopfweh. 

Ursachen und Therapie

Was bei wetterbedingten Kopfschmerzen hilft

Auf einen Wetterumschwung reagieren manche Menschen empfindlich. Sie klagen über starke Kopfschmerzen. So können Betroffene vorbeugen.

An einem Tag friert man morgens bei wenigen Grad, am nächsten steigt die Temperatur plötzlich auf mehr als 15 Grad - im Frühling ist das nicht ungewöhnlich. Diese Schwankungen können Kopfschmerzen verursachen, warnt die Stiftung Kopfschmerz.

Steigt die Außentemperatur in kurzer Zeit um mehr als 5 Grad Celsius an, versucht der Körper seine Temperatur zu regulieren, indem sich die Blutgefäße erweitern. Das ist ein häufiger Grund für Kopfschmerz.

Was hilft gegen Kopfschmerzen?

Wer wetterfühlig ist und zu Kopfschmerzen neigt, beugt am besten vor: mit Wechselduschen und Saunagängen. Beides trainiert die Anpassung der Blutgefäße an sich verändernde Temperaturen. Ist der Schmerz einmal da, helfen der Stiftung zufolge Entspannungsübungen und Spaziergänge. Gefährlich seien wetterbedingte Kopfschmerzen nicht.

Auch Eisessen kann übrigensKopfschmerzen verursachen. Den Grund dafür lesen Sie hier bei Merkur.de.

Es gibt 250 Arten von Kopfschmerzen

Insgesamt gibt es um die 250 Arten von Kopfschmerzen. Eine Barmer-Studie hat sich auf Spannungskopfschmerzen und Migräne konzentriert. Besonders auffällig: Immer mehr junge Erwachsene trifft die Diagnose

Migräne dagegen ist kein einfacher Kopfschmerz. Betroffene leiden unter heftigen Schmerzen. Ein Forscherteam hat Hinweise auf die Ursache der Kopfschmerzattacken gefunden, wie Merkur.de berichtet.

So schnell ist der Schmerz

dpa/tmn

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