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Die Anzahl der stark Übergewichtigen hat sich in den letzten Jahrzehnten verdoppelt.

Ganz ohne Diät oder Sport

Nie wieder Diät? Jetzt kommt das Pflaster gegen zu viel Fett

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Immer mehr Menschen weltweit leiden an starkem Übergewicht. Doch Forscher wollen nun eine Lösung für das Problem gefunden haben.

Diese Zahlen sind erschreckend: Wie eine Studie vor kurzem ergab, sollen bereits zwei Milliarden Menschen weltweit an Adipositas leiden. Innerhalb von nur 35 Jahren hat sich der Anteil an Fettleibigen in mehr als 70 Ländern sogar verdoppelt.

Die Welt wird immer dicker - Forscher arbeiten an Wirkstoff gegen Übergewicht

Das bedeutet konkret: 30 Prozent der Weltbevölkerung gilt bereits als stark übergewichtig. Langfristige gesundheitliche Beschwerden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes sind die Folge. Deshalb arbeiten Forscher bereits unter Hochdruck daran, eine Art Arzneimittel zu entwickeln, die Übergewicht verhindern soll.

Und zwar auf der Basis einer Studie von Wissenschaftlern aus Singapur: Diese hatten berichtet, dass sie Mäusen mithilfe eines Pflasters einen Wirkstoff verabreicht haben, der w eißes Fettgewebe in aktives braunes Fett umwandelt. Bei letzterem soll es sich um eine Art Heizgewebe handeln, das Energie verbrennt.

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Pflaster gegen zu viel Fett? Einzigartige Forschung will braune Fettzellen aktivieren

Internationale Forscher zeigten sich angesichts der Ergebnisse begeistert – schließlich wurde erst kürzlich durch das Team um Tobias Fromme vom Lehrstuhl für Molekulare Ernährungsmedizin an der TU München herausgefunden, dass der menschliche Körper dreimal mehr braunes Fettgewebe besitzt als zuvor angenommen. Außerdem könnte das Pflaster direkt an etwaige Problemzonen von Betroffenen angebracht werden, um so gezielt Fett zu verbrennen und mögliche Nebenwirkungen zu minimieren.

Doch wie genau soll das funktionieren? Angeblich durch einen Botenstoff der körpereigenen Wirksubstanz namens MicroRNA-26. Diese soll die Aktivität brauner Fettzellen steigern und gleichzeitig weißes Fettgewebe in braunes umpolen. Entsprechende Patente in den USA und Europa sollen bereits bewilligt worden sein.

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jp

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