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In der Wolfartklinik bietet man Magenbypässe für Adipositas - und jetzt auch für Diabetespatienten an.

"Wie neugeboren"

Nie wieder Insulin: Hier wurde Diabetes wegoperiert

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Kann ein Magenbypass Diabetes stoppen? Ein bahnbrechender Therapieansatz bejaht das jedenfalls. Patienten sollen sogar ihre Medikamente absetzen können.

Im Kampf gegen die Volkskrankheit Diabetes gilt die konservative Therapie zwar nach wie vor als Goldstandard, wie Ärzte eine bewährte und bevorzugte Behandlungsstrategie nennen. Doch auch Operationen werden in der Welt der Wissenschaft immer intensiver diskutiert – und zwar im Positiven wie im Negativen: Auf der einen Seite gewinnen spezielle chirurgische Eingriffe als heilsame Alternativen gerade für übergewichtige Diabetes-Patienten immer mehr an Bedeutung.

Das zeigt der Fall einer ehemals schwer kranken Patientin der Gräfelfinger Wolfart-Klinik, die seit ihrer OP kein Insulin mehr braucht. Auf der anderen Seite wird die hohe Zahl diabetesbedingter Amputationen, insbesondere an den Füßen, zunehmend kritisch hinterfragt: Viele dieser Operationen wären vermeidbar, behaupten Experten des Städtischen Klinikums München. Im großen Medizinreport werden Chancen und Risiken im Zusammenhang mit Diabetes-OPs erklärt.

Diabetes: Krankheit mit ernstzunehmenden Folgen

Diabetes kann den Alltag zur Hölle machen. Die Patienten müssen ihren Lebensstil ändern, oft Tabletten mit Nebenwirkungen schlucken und am Ende der Behandlungskette sogar Insulin spritzen. Auch Daniela Walter griff notgedrungen regelmäßig zur Nadel, sie brauchte 90 Einheiten Insulin pro Tag.

Trotzdem bekam die 53-Jährige aus Pähl bei Weilheim ihre Blutzuckerwerte einfach nicht in den Griff. "Ich fühlte mich ständig wie benebelt, es ging mir immer schlechter." Verzweifelt sagte die Patientin zu ihrem Arzt: "Ich kann nicht mehr. Es muss sich was ändern!"

Auf Anraten ihres Diabetologen – so nennt man einen Facharzt für die Zuckerkrankheit – unterzog sich Daniela Walter einer Operation. In der Gräfelfinger Wolfartklinik ließ sie einen speziellen Magenbypass durchführen. Für die Patientin war es eine goldrichtige Entscheidung, wie sich bereits unmittelbar nach der OP herauskristallisierte: "Meine Blutzuckerwerte sind sofort gesunken und seitdem traumhaft gut. Ich fühle mich wie neugeboren!"

Kann ein Magenbypass Diabetes heilen?

Der Magenbypass ist ein bewährtes, relativ komplikationsarmes Verfahren aus der Adipositas-Chirurgie im Kampf gegen gesundheitsschädliches Übergewicht. Dabei wird ein großer Teil des Magens abgetrennt und praktisch stillgelegt. Nur ein kleiner Rest-Teil mit dem Fassungsvermögen von etwa einer Espressotasse wird weiter genutzt und mit einer Dünndarmschlinge verbunden.

Diese Kombi wirkt wie eine Umleitung um den stillgelegten Magen und Zwölffingerdarm. Der eineinhalbstündige Eingriff erfolgt endoskopisch: Dem Operateur reichen als Zugänge fünf kleine Schnitte mit Durchmessern von fünf bis zwölf Millimetern. Der Klinikaufenthalt beträgt circa fünf Tage.

"Eigentlich dienen solche Eingriffe in erster Linie dazu, Adipositas-Patienten das Abnehmen zu erleichtern", erklärt Privatdozent Dr. Günther Meyer, Ärztlicher Leiter des renommierten Zentrums für Adipositas- und Metabolische Chirurgie (ACM) der Wolfartklinik. "Aber inzwischen wissen wir aus jahrelangen Erfahrungen, dass sich bei den meisten Patienten durch die OP auch die Blutzuckerwerte enorm verbessern. Viele benötigen bereits kurz danach keine Medikamente mehr. Das bedeutet, dass die Operation selbst einen positiven Einfluss auf den Zuckerstoffwechsel hat."

So belegen Studien, dass die sogenannten metabolischen Operationen in 75 bis 95 Prozent der Fälle diesen "Anti-Diabetes-Nebeneffekt" erzielen. In manchen Fällen sinken die Werte sogar in wenigen Tagen so massiv, dass die Patienten überhaupt keine Insulinspritzen mehr benötigen. Kurios: Die Spezialisten wissen schon seit vielen Jahren, dass die Blutzuckerwerte durch die OP günstig beeinflusst werden.

Sie vermuten einen Zusammenhang mit dem Hormonstoffwechsel – im Magen-Darm-Trakt werden bis zu 50 verschiedene Hormone freigesetzt. Aber den genauen Wirkmechanismus haben die Wissenschaftler bis heute nicht geknackt. Als hochwahrscheinlich gilt ein Zusammenhang mit der sogenannten Nahrungspassage, so nennt man vereinfacht gesagt den Weg, den das Essen durch den Verdauungstrakt nimmt.

Magenbypass bei Diabetes: Das steckt dahinter

"Zwei Faktoren könnten eine entscheidende Rolle spielen", erläutert Meyer. "Zum einen wird bei den metabolischen Operationen der Zwölffingerdarm von der Nahrungspassage ausgeschlossen und zum anderen kommt der Speisebrei schneller im unteren Darmbereich an. Dadurch werden bestimmte regulierende Hormone schneller und stärker ausgeschüttet, andere wiederum weniger. Hinzu kommt später auch die durch die Operation bewirkte Gewichtsabnahme, die ein weiterer wichtiger Faktor für die Rückbildung der Zuckerkrankheit und ihrer Folgen ist, besonders auf lange Sicht."

Für das genaue Erfolgsrezept interessieren sich übrigens nicht nur Chirurgen und Diabetologen, sondern auch die Pharmaindustrie. Sie forscht mit Hochdruck an den Zusammenhängen der OP – mit dem Ziel, den Effekt mit einem Medikament nachahmen zu können. Das wäre angesichts von bis zu acht Millionen Diabetikern allein in Deutschland ein Riesengeschäft.

Daniela Walter kann es erst mal einerlei sein. Sie hält ihre guten Werte bereits seit der OP im August 2015. "Der Langzeitzucker liegt bei 4,8. Dafür hat mir mein Arzt eine Eins mit Sternchen verliehen", freut sich die vierfache Mama und dreifache Oma. Auch ihre Pfunde sind ordentlich gepurzelt. 43 Kilo hat die 1,72 Meter große Frau inzwischen schon abgespeckt, von ursprünglich 158 auf derzeit 115 Kilo. "Und ich bin noch lange nicht fertig: 80 Kilo sind mein Ziel", erzählt sie.

Dabei helfen ihr lange Spaziergänge mit ihrer Dogge namens Schröder – und vor allem Tochter Carina Angelina (30). "Sie ist ein tolles Vorbild", lobt die Mama. Denn ihre 1,78 Meter Tochter hat selbst sogar 90 Kilo abgespeckt – von 170 auf 80 Kilo. Auch sie hatte sich in der Wolfart-Klinik den Magen verkleinern lassen. Die drei Söhne der Familie standen übrigens nie vor dem Problem. "Sie sind alle schlank und sportlich, obwohl wir zu Hause alle dasselbe essen", erzählt die Mama.

Daniela Walter aus Weilheim ist erleichtert. Durch die Magen-OP haben sich ihre Blutzuckerwerte wieder stabilisiert.

Magenbypass: Gewichtsabnahme und Hormonstoffwechsel helfen gegen Diabetes

Ein Magenbypass komme allerdings nicht nur für extrem übergewichtige Patienten infrage, sagt Dr. Meyer. Er verweist auf einen internationalen Ärztegipfel Ende 2015 in London. Dort befassten sich 40 diabetologische Fachgesellschaften, darunter auch die deutsche, mit der OP als Behandlungsvariante bei Diabetes. Sie kamen zu dem Schluss, dass Eingriffe der Adipositas-Chirugie spätestens ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 35 mit Blick auf die Blutzuckerwerte hocheffektiv sein können.

"In manchen Ländern wurde der empfohlene Mindest-BMI bereits auf 30 abgesenkt", so Dr. Meyer. "Wir haben zudem erste Hinweise darauf, dass sich die OP auch bei Diabetikern ohne Adipositas lohnen kann." Insbesondere dann, wenn sich ihre Blutzuckerwerte durch Medikamente nicht stabilisieren lassen. Geeignet seien allerdings generell nur Patienten, die am Diabetes Typ 2 leiden.

Der heißt zwar im Volksmund Alterszucker, trifft jedoch auch viele jüngere Patienten. Beim genetisch bedingten Zucker (Typ 1) erzielt die OP eine weniger intensive Wirkung. Bleibt die Frage, wie lange der Effekt nach dem Eingriff überhaupt anhält? Langzeitergebnisse sind naturgemäß noch rar, denn die weltweit erste große Auswertung von Patientendaten durch einen US-Chirurgen ist gerade mal 22 Jahre alt.

Doch inzwischen liegen mittelfristige Studien aus den USA und Italien vor, die zumindest Anhaltspunkte liefern. Danach scheint der positive Effekt der Operation auf die Blutzuckerwerte im Zeitverlauf zwar schwächer zu werden, aber immerhin brauchen je nach OP-Verfahren 40 bis 65 Prozent der Patienten auch fünf Jahre nach der OP weiterhin keine Medikamente beziehungsweise kein Insulin mehr. Und viele weitere müssen wesentlich weniger Mittel als vor dem Eingriff einnehmen.

Diabetes: Viele Amputationen sind vermeidbar

Es sind erschreckende Zahlen:Etwa 50.000 Füße werden jedes Jahr in Deutschland als Folge einer Diabeteserkrankung amputiert. Etwa die Hälfe davon oberhalb des Sprunggelenks. Tatsache ist aber: Viele dieser Operationen sind völlig unnötig. "Wird rechtzeitig gehandelt, können viele dieser Amputationen vermieden werden", erklärt der Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Rolf Weidenhagen vom Klinikum Neuperlach.

Und das ist nicht alles: Zudem würden manche Mediziner einfach aus Kostengründen lieber Körperteile abnehmen – als den Kranken teuer zu therapieren. Diabetisches Fußsyndrom nennt sich das folgenschwere Leiden. Was hierbei genau passiert?

Kurz gesagt: Durch die Zuckererkrankung kommt es bei Patienten oftmals zu Schädigungen der Nerven im Fuß oder der Blutgefäße. Dies kann zum Absterben von Zehen oder Gewebe bzw. zu schweren Druckgeschwüren führen. Häufig tritt beides gemeinsam auf. "Die Gefahr ist, dass Diabetiker durch das Absterben der Nerven die Verletzungen an ihren Füßen oft gar nicht wahrnehmen", erklärt Experte Dr. Weidenhagen.

Die Folge ist klar: Die Betroffenen gehen daher schlichtweg zu spät zum Arzt. Meist erst nach zwölf Wochen, wie Studien zeigen. Dabei hat das Entfernen des Körperteils fatale Folgen: Denn die Operation hat, das zeigen Studien, auch Auswirkungen auf die Lebenserwartung: Nur ein Viertel der Patienten überlebt nach einer sogenannten Major-Amputation (also oberhalb des Sprunggelenks) die nächsten fünf Jahre. Dazu kommt die immense seelische Belastung. Was also tun?

"Ich empfehle meinen Patienten, jeden Abend, vor dem Zubettgehen, einen Handspiegel zu nehmen und die Fußsohlen auf Verletzungen und Druckstellen zu kontrollieren", erklärt Chefarzt Dr. Rolf Weidenhagen. Ist hier etwas auffällig, sofort zum Arzt gehen. "Dieses Nachschauen muss zur Gewohnheit werden – wie das Zähneputzen auch", rät der Mediziner.

Wichtig ist bei pflegebedürftigen Menschen zudem, dass das Pflegepersonal speziell geschult ist und eine Veränderung am Fuß durch eine Diabetes-Erkrankung sofort erkennt. Wenn diese festgestellt wird, steht an erster Stelle die Behandlung des Infektes. "Anschließend muss die Durchblutung überprüft und wenn möglich verbessert werden", erklärt der Gefäßspezialist vom Klinikum Neuperlach. Revaskularisation nennen das die Mediziner.

Oftmals kann bei einer Behandlung durch Experten schon so eine Amputation vermieden werden. "Und sollte wirklich schon Gewebe abgestorben sein, muss versucht werden, so sparsam wie möglich zu amputieren", mahnt Dr. Weidenhagen. Heißt: Es muss selten der ganze Fuß entfernt werden. Pro Jahr entwickeln übrigens rund 250.000 Patienten in Deutschland ein Diabetisches Fußsyndrom.

Um die Amputationszahlen zu senken, fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) nun ein obligatorisches Zweitmeinungsverfahren vor einem solchen Eingriff. In anderen Worten: Patienten, denen gesagt wird, ihr Fuß muss abgenommen werden, sollen den Rat eines weiteren Arztes einholen.

Der Hintergrund für diese Forderung ist makaber: Eine Amputation, so kritisiert die DDG, bringt nämlich finanziell mehr ein als der Erhalt der Extremität. Die Behandlung ist langwierig und mit Klinikaufenthalten von bis zu 40 Tagen verbunden. Daher sollte es für jeden geretteten Fuß einen Bonus geben, fordert die DDG.

So gefährlich ist die Volkskrankheit Diabetes

Ähnlich wie Bluthochdruck wird Diabetes oft unterschätzt – nach dem Motto: Wenn es so viele Leute haben, genauer gesagt bis zu acht Millionen Deutsche, dann wird es schon nicht so schlimm sein. Ein Trugschluss, denn mit der Volkskrankheit und ihrer weit verbreiteten Vorstufe, der gestörten Glukose-Toleranz, ist nicht zu spaßen.

"Diabetes kann lebensgefährliche Folgeerkrankungen auslösen oder zumindest begünstigen", warnt der Münchner Internist Dr. Karlheinz Zeilberger. Dazu zählen eine Verkalkung der Arterien und Durchblutungsstörungen, die zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können.

Die Erkrankung schädigt auch Nieren und Nerven und setzt auf Dauer den Augen zu. Diabetes kann die Gefäße in der Netzhaut derart stark angreifen, dass man erblindet. Und Patienten mit einem diabetischen Fuß droht im schlimmsten Fall eine Amputation.

Doch auch ohne solche dramatischen Komplikationen kann die Lebensqualität massiv leiden. So sind etwa zwei Millionen Diabetiker in Deutschland insulinpflichtig: Ihre Bauchspeicheldrüse bildet zu wenig Insulin, um den Blutzuckerspiegel auf natürlichem Wege regulieren zu können. Sie müssen sich das Hormon in künstlich hergestellter Form zusätzlich spritzen.

"Es sorgt dafür, dass der Zucker aus dem Blut in die Muskel- und Fettzellen geschleust und dort in Energie umgewandelt werden kann. Dieser Prozess senkt wiederum den Blutzuckerspiegel", erläutert Dr. Zeilberger. Ein komplexer Mechanismus, der von den Patienten viel Disziplin erfordert. Sie müssen ihre Spritzen nach einem strengen System setzen, denn eine Über- oder Unterdosierung kann im schlimmsten Fall sogar tödlich enden.

Nur zehn Prozent aller Diabetiker leiden am genetisch bedingten Typ 1. Zwar kann auch bei den 90 Prozent der Patienten, die an Diabetes Typ II leiden, eine familiäre Vorbelastung eine Rolle spielen. Aber in den meisten Fällen wird die Erkrankung von einem ungesunden Lebensstil entscheidend befeuert.

"Klassische Risikofaktoren sind unter anderem Übergewicht, Bewegungsmangel und Rauchen", berichtet Dr. Zeilberger. Studien zufolge ist die Diabetesgefahr bei stark übergewichtigen Männern um das Fünf- bis Zehnfache erhöht. Umso wichtiger sei gerade bei Diabetikern eine gesunde Ernährung und ein spezielles Bewegungsprogramm.

Typischerweise entwickelt sich Diabetes im mittleren Lebensalter, allerdings sind auch immer häufiger jüngere Menschen und sogar Kinder davon betroffen. Viele wissen gar nichts von ihrem Problem, Experten schätzen den Anteil der heimlichen Diabetiker auf ein Drittel. Auch deshalb, weil sich die Alarmsignale oft schleichend entwickeln und zunächst nicht eindeutig zuordnen lassen.

Oftmals fühlen sich die Patienten ständig müde, müssen häufig zum Wasserlassen auf die Toilette. Sie bauen bei Anstrengung schneller ab, sind anfällig für Infekte, klagen manchmal über Kopfschmerzen und Schwindel. "Die Symptome können sehr vielfältig sein. Deshalb ist es sinnvoll, seine Blutzuckerwerte regelmäßig überprüfen zu lassen", rät Dr. Zeilberger. "Dies gehört unter anderem zum Standardprogramm bei Routineuntersuchungen. Darauf haben gesetzlich Versicherte alle zwei Jahre kostenlos Anspruch."

Lesen Sie hier, wie eine zuckerfreie Ernährung Ihre Gesundheit positiv beeinflussen kann.

Schockierend: Die Anzahl der Fettleibigen weltweit hat sich sogar bereits verdoppelt.  

tz

Runter vom Sofa, ab zum Training: Sport im Alter

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