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Woran die Münchner erkranken

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München - Die Münchner waren im vergangenen Jahr seltener krank als im Vorjahr. Das geht aus dem DAK-Gesundheitsreport hervor. Doch welche Krankheiten zwingen die Münchner, im Bett zu bleiben?

Die gute Nachricht zuerst: Münchens Arbeitnehmer melden sich seltener krank. So fehlten im vergangenen Jahr durchschnittlich nur 27 von 1000 Beschäftigten – rein statistisch gesehen sogar noch einer weniger als 2011. Mit einem Prozentsatz von 2,7 lag der Krankenstand in der Landeshauptstadt deutlich unter dem Bayern- Schnitt von 3,4 Prozent.

„Das ist ein gutes Signal“, kommentierte Günter Köll von der DAK. Er präsentierte gestern den neuen Gesundheitsreport seiner

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Krankenkasse für München. Die DAK hat die Daten von rund 106.000 Versicherten in der Isar-Metropole ausgewertet. Woran Münchens Arbeitnehmer am häufigsten leiden, geht aus den Grafiken auf dieser Seite hervor. Die DAK hat die Daten von rund 106.000 Versicherten in der Isar-Metropole ausgewertet. Woran Münchens Arbeitnehmer am häufigsten leiden, geht aus der Grafik auf dieser Seite hervor.

Aber die aktuellen Zahlen untermauern auch eine besorgniserregende Entwicklung: Das Thema Psychokrise bleibt für viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen ein ernstes Problem. Zwar gab es im vergangenen Jahr keinen Anstieg bei den Krankmeldungen wegen seelischer Leiden, sondern sogar einenleichtenRückgang. Aber seit dem Jahr 2000 steigerten sich die Fälle regelrecht explosionsartig um 64 Prozent. In der tz beleuchten Experten die Hintergründe.

Andreas Beetz

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