Jetzt geht's um die Wurst

#wurstgate: So reagiert das Netz auf den WHO-Bericht

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Wurst ist zur Zeit "in aller Munde": Seitdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Wurst und Schinken als krebserregend eingestuft hat, gibt's sogar einen eigenen Twitter-Hashtag.

Eine Nachricht wie ein Paukenschlag:

Verarbeitetes Fleisch ist laut WHO krebserregend

 Wurstliebhaber sind erschüttert. Was bedeutet diese Aussage für den Frühstückspeck? Ist das Mettbrötchen ein Risiko für unsere Gesundheit? Ist die Nachricht nur ein vorzeitiger Halloween-Streich? Oder müssen wir in Zukunft dem Schinken abschwören und zu Vegetariern werden?

Wohl kaum, denn es gibt auch viele gute Gründe, Fleisch zu essen. Hersteller von Fleischprodukten warnen von einer voreiligen Verteufelung der Wurst. Selbstverständlich gilt hier, wie bei allem, dass ein übermäßiger Verzehr negative Auswirkungen auf den Körper haben kann. Die Menge macht's.

Die Netzgemeinde hat die allgemeine Aufruhr um die Wurst genutzt und einen Hashtag ins Leben gerufen, der die Thematik herrlich polemisiert. 

Die besten #wurstgate-Reaktionen aus dem Netz:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mil

Rubriklistenbild: © Twitter / @udostiehl

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