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Zusatzstoffe in Lebensmitteln: Diese E-Nummern sollten Sie unbedingt meiden

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Von: Laura Knops

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Eine Kundin schaut sich die Zutatenliste eines Lebensmittels an (Symbolbild).
Verbraucher sollten die Zutatenliste aufmerksam lesen, denn nicht alle Zusatzstoffe sind unbedenklich (Symbolbild). © imago images / MASKOT

Zusatzstoffe stecken in vielen verarbeiteten Lebensmitteln. Doch obwohl die E-Nummern verschiedene hilfreiche Funktionen haben, gelten einige als ungesund.

Bonn – Zusatzstoffe sind bei der Herstellung von Lebensmitteln sehr hilfreich: Sie verbessern nicht nur die Konsistenz und den Geschmack, sondern machen Nahrungsmittel auch länger haltbar. Alle Lebensmittelzusatzstoffe, die in der Europäischen Union zugelassen sind, tragen eine E-Nummer. Hersteller müssen diese auf verarbeiteten und verpackten Produkten in der Zutatenliste angeben. Insgesamt sind hierzulande rund 330 verschiedene Zusatzstoffe erlaubt.

Doch Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Säureregulatoren und Aromen stehen unter Verdacht, bei manchen Menschen Allergien* und Krankheiten auszulösen. So gelten nur rund die Hälfte der E-Nummern als unbedenklich*. *24vita.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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