Indische Restaurants Sangeet, Sangam & Sur Bollywood

An den kommenden Feiertagen können Sie in den indischen Restaurants "Sangeet", "Sangam" und "Sur Bollywood“ durchgehend warme Speisen genießen.

Sangeet: So fein speisen wie die Maharadschas

Wer fein indisch speisen möchte und dabei entspannte Stunden zu verbringen sucht, der ist im „Sangeet“ an der Brienner Straße 10 gleich neben dem Wittelsbacherplatz mitten in der Münchner Innenstadt absolut an der richtigen Adresse. Denn das Spezialitätenrestaurant mit dem feinen Ambiente verheißt eine kulinarische Erholungsreise erster Kategorie in den exotischen Subkontinent.

Das Speiselokal in exklusiver Lage ist original wie ein Restaurant in Indien eingerichtet und wirkt schon beim Betreten mit seinen dominanten Safranfarben und den sanften, roten Kontrasttönen sehr beruhigend auf den Besucher. Gerade in den kommenden Wochen bietet es sich daher ideal an, dorthin mit Freunden, der Familie oder der Firma zur Advents- oder Weihnachtsfeier zu kommen.

Der Name „Sangeet“ bedeutet ins Deutsche übersetzt Musik und ist auch Ausdruck einer herzlichen Begrüßung, die Besitzer Oyhidull Islam in traditioneller Kleidung gerne praktiziert. Den Gast fasziniert sofort die dezente Atmosphäre mit den kleinen Sitzecken, der modernen Einrichtung, den goldenen hinduistischen Kultfiguren sowie den klassischen Musikinstrumenten, die wie im Museum neben handgemalten Bildern mit Motiven aus der Welt der Musik die Wände des Lokals schmücken.

Für Hochzeiten arrangiert der Partyservice den stilvollen Rahmen mit speziell abgestimmten Menüs.

Das „Sangeet“ zelebriert die indische Küche, dieselbstverständlich nicht nur Currygerichte hervorbringt, ganz genau so variantenreich, wie sich das riesige Land mit seinen über drei Millionen Quadratkilometern Staatsfläche sowie 31 Staaten und Territorien präsentiert. Das Restaurant bietet daher leckere Gerichte aus allen möglichen Teilen Indiens. Die abwechslungsreiche Geografie und die bunte Palette der Vegetationszonen sowie die sehr unterschiedlichen Religionen haben bei der Entstehung regionaler kulinarischer Traditionen zweifelsohne eine große Rolle gespielt. Ihr Geheimnis liegt nicht nur in der großen Auswahl an Gewürzen, sondern vor allem darin, sie sorgfältig aufeinander abzustimmen und beim Kochen so zu behandeln, dass ihr Aroma zur vollen Entfaltung kommt.

Tischreservierungen unter:

Telefon: 089 - 28 67 45 57
Fax: 089 - 28 67 45 58
E-Mail: contact@sangeet-online.de

Man kann im „Sangeet“ Fisch-, Lamm-, Rind-, Huhn sowieEntengerichte genießen, aber natürlich auch zwischen verschiedenen Currys wie Gemüse-, Fleisch-, Fisch- oder Eiercurry wählen. Das indische Curry ist allerdings nicht mit der in Europa bekannten Gewürzmischung gleichzusetzen. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Zusammenstellung verschiedener Gewürze, die – jeweils individuell abgestimmt – immer wieder anders schmeckt. Wie jeder Koch bereitet natürlich auch die betont frische Küche im „Sangeet“ ihre eigene Curry-Gewürzmischung zu, deren Zusammensetzung wie ein großes Geheimnis gehütet wird.

Sehr empfehlenswert im „Sangeet“ ist der äußerst günstige Mittagstisch von Montag bis Freitag mit Gerichten zwischen 7,50 und 11,50 Euro und die Happy Hour von 14.30 bis 16.30 Uhr mit einem 3-Gänge-Menü für sensationelle 9 Euro. Besonders hervorzuheben sind auch die Mangospezialitäten oder die gemischten Vorspeisenteller aus dem Lehmofen mit Fisch, Fleisch und Garnelen, die 24 Stunden vorher mit frischen Kräutern mariniert werden.

Erreichbar ist das Restaurant direkt am Odeonsplatz sehr leicht mit den Linien U3, U4, U5 und U6 sowie der Buslinie 100. Geöffnet ist täglich von 11.30 bis 24 Uhr. Das ganze Lokal mit seinen 120 Plätzen kann übrigens auch von geschlossenen Gesellschaften gemietet werden. Wer also gerne so fein wie die Maharadschas speisen möchte, sollte reservieren unter Tel. 28 67 45 57, per Fax unter 28 67 45 58 und per E-Mail unter contact@sangeet-online.de.

Sangam: Köstlichkeiten des Groß-Moguls

Den gleichen Service wie das Spezialitätenrestaurant „Sangeet“ am Odeonsplatz, verbunden mit einer hochwertigen indischen Küche, bietet das Feinschmeckerlokal „Sangam“ an der Franz-Joseph-Straße 28 in Schwabing. Wer also einmal wirklich gerne ganz genauso essen möchte, wie es in den besten gesellschaftlichen Kreisen in Indien bis auf den heutigen Tag gang und gäbe ist, dem werden dort die kulinarischen Köstlichkeiten des Groß-Moguls mit einem vorzüglichen Service auf das Feinste nähergebracht. Der Name „Sangam“ ist übrigens Ausdruck einer besonders gastfreundlichen Begrüßung.

Weitere Infos zum Sangam: 

Telefon: 089 - 34 02 32 15
Fax 089 - 38 38 09 50
E-Mail: info@sangam-online.de

Als Kochgerät wird wie in Indien üblich auch im „Sangam“nur eine Pfanne auf offenem Feuer oder ein Tandoor (Holzkohlenofen) verwendet. Dieses universelle Gerät ist meist krugförmig und mit einer aus festgebranntem Lehm ausgekleideten Höhlung versehen, auf deren Boden Brennholz entzündet wird. Darüber kann eine Pfanne platziert werden. Zudem wird der Tandoor auch als Backofen verwendet. An die durch die Glut erhitzten Innenwände wird der tellerförmige Nan (Fladenbrot aus Hefeteig) geklebt und dort dann nur einige Minuten gebacken. Nan sind nicht nur eine Beigabe zu den Currys, sondern ersetzen auch das Besteck. Mit Nanstückchen nimmt der Inder seine Speise auf und löffelt damit auch die Soße. Die Etikette verbietet es im Übrigen, mit der linken Hand zu essen, da diese für die „Schmutzarbeiten“ zuständig ist. Ein nicht zu verzeihender Fauxpas ist es daher, die linke Hand beim Essen oder Händeschütteln einzusetzen.

Jeder Tisch in dem Restaurant mit angenehmem Ambiente hat einen eigenen Namen. Das ermöglicht es dem Gast, über die Homepage www.sangam-online.de von zu Hause aus den eigenen Wunschtisch zu wählen und zu reservieren.

Sur Bollywood: Gaumenfreuden aus der indischen Küche auch in Starnberg

Auch in Starnberg erwarten die Gäste die herrlichen Gaumenfreuden aus der exquisiten indischen Küche im „Sur Bollywood“ an der dortigen Theresienstraße 9. Das indische Restaurant gehört wie das „Sangeet“ und das „Sangam“ in München zu den feinen Lokalen der „Dinu-Family“, die für ihre vorzügliche Speise- und Servicequalität unter den Kennern der indischen Spezialitäten bestens bekannt sind.

Lammspezialität „Lamb Nilgiri“: Lammfleisch mit Koriander, Rahmspinat, grünem Chili und Minze in orientalischer Kräutersauce mit Kokosnussmilch

Selbstverständlich ist der Restaurantname angelehnt an diemittlerweile auch in Deutschland berühmte Schmiede indischer Filmproduktionen, wo eine Vielzahl herausragender Streifen entstanden sind, die jeder schon einmal im Kino oder daheim angeschaut hat. Einen Eindruck über die Qualität der Filme kann sich der Gast über die interaktive Leinwand im Restaurant verschaffen.

Weitere Informationen zum „Sur Bollywood“:

Telefon: 0 81 51/66 64 95
Fax 0 81 51/66 64 71
E-Mail: info@surbollywood.de

Die Ausstattung des „Sur Bollywood“ überzeugt durch ihrsehr modernes und komfortables Design. Die Ausgestaltung wurde von einem sehr renommierten Architekten aus Starnberg übernommen. Geöffnet ist täglich von 11 bis 15 Uhr und von 17 bis 24 Uhr.

Anfahrt mit dem Auto: A95 Richtung Garmisch, dann A952 Richtung Starnberg. Mit der S-Bahn: S6 Richtung Tutzing, Haltestelle Starnberg.

Rubriklistenbild: © fkn

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