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Traumjob Managerin? Diese Bewerbungstipps können Ihnen helfen.

Jobhopping

Alle zwei Jahre den Job gewechselt? Kein Problem mit diesen Bewerbungstipps

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Wer innerhalb kurzer Zeit viele Arbeitgeber hatte, sollte zu kurze Beschäftigungszeiten nicht in den Lebenslauf schreiben. Welche Tipps noch zum Wunsch-Job verhelfen.

In kurzer Zeit mehrere Arbeitgeber gehabt oder sogar häufig die Branche gewechselt: Viele machen sich jetzt Sorgen, dass das den Wunsch-Arbeitgeber abschrecken könnte. Ein solcher Lebenslauf hat aber viele Vorteile und muss nur richtig argumentiert werden. Dann steht der neuen Stelle auch nichts im Weg.

Acht Tipps für Job-Hopper, um dennoch im Bewerbungsgespräch eine gute Figur zu machen

Das Portal cio zitiert Karriere-Beraterin Loise Kursmark: "Job-Hopping vermittelt Instabilität (…) Da kommt natürlich die Befürchtung auf, dass Sie gefeuert worden sind, dass Sie schnell gelangweilt sind oder dass Sie einfach nicht in der Lage sind, den für sie richtigen Job zu finden."

Mit folgenden Tipps von Ulrike Rheinberger, Beraterin und Führungskräfte-Coach, kann die nächste Bewerbung kommen:

  • Im Lebenslauf sollten Sie zu kurze Beschäftigungszeiten nicht erwähnen. Lassen Sie für die Wunsch-Position unwichtige Stellen einfach weg, vor allem wenn Sie dort nicht länger als ein Jahr beschäftigt waren.
  • Beschreiben Sie gleich zu Beginn des Lebenslaufs, was Sie dem zukünftigem Arbeitgeber bieten können und beschreiben Sie ausführliche ihre Motivation, weshalb Sie bei ihm anfangen möchten.
  • Die Beschreibung Ihrer Fähigkeiten und bisherigen Projekte sollte sehr ausführlich sein.
  • Mehrere kleine Projekte unter dem Punkt "Projekte" zusammenfassen: So sehen mehrere kurzfristige Projekte aus wie ein Längerfristiges.

Forscher decken Verblüffendes auf: Deshalb sollte Pendeln jetzt als Arbeitszeit gelten.

  • Heben Sie sehr kurze Zeiträume in der Bewerbung nicht durch Fettungen oder ähnliches hervor. Auch wenn Sie auf die Monatsangaben verzichten, können Sie kurze Arbeitsaufenthalte überspielen.
  • Vermerke im Lebenslauf wie "Firmenfusion" oder "Schließung der Filiale" geben Personalern Einblick in damalige Situation. Beraterin Rheinberger empfiehlt allerdings, das nicht bei jeder Station zu machen. Es könnte den Eindruck vermitteln, dass man bei jeder Kündigungswelle sofort als Erster betroffen war.
  • Vitamin B ist vor allem für Job-Hopper wichtig: Wer über das persönliche Netzwerk ein Bewerbungsgespräch erbeutet, hat mehr Chancen, dass die Stationen im Lebenslauf in den Hintergrund rücken.  
  • Wenn Sie im Gespräch nach den kurzen Beschäftigungszeiten gefragt werden, erklären Sie sie ehrlich und positiv. Sie wollten sich ausprobieren? Dann sagen Sie das. Erzählen Sie aber auch, warum Sie die neue Stelle langfristig besetzen möchten. Der Arbeitgeber muss das Gefühl haben, dass Sie nicht bei dem ersten Problem das Unternehmen verlassen.

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jg

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