Bezos verkauft Amazon-Aktien
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Jeff Bezos ist Chef und Gründer von Amazon und gilt als reichster Mensch der Welt.

Amazon-Chef

Rat von Jeff Bezos an seine Mitarbeiter – kein Fan von Work-Life-Balance

  • Maria Dirschauer
    vonMaria Dirschauer
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Amazon-Gründer Jeff Bezos ist der reichste Mann der Welt. Und ist kein Fan vom Ausdruck „Work-Life-Balance“. Was er seinen Mitarbeitern stattdessen rät, lesen Sie hier.

Mit einem geschätzten Vermögen von 200 Milliarden US-Dollar gilt Jeff Bezos als der reichste Mensch der Welt. Als Gründer und Geschäftsführer des Onlineversandhändlers Amazon gibt er immer wieder Einblicke in seinen Alltag* und teilt seine ungewöhnlichen Ansichten zum Thema Arbeit. Zum Beispiel ist ihm im Alltag Familienzeit wichtig, er stellt sich vor dem Zubettgehen keinen Wecker und er hält nicht viel von unzähligen, langen Meetings im Job.

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Amazon-Chef Jeff Bezos rät: statt nach Work-Life-Balance nach ganzheitlicher Harmonie streben

Bei einem Event vom US-amerikanischen Business Insider verriet der Amazon-Chef seinen Ratschlag, den er älteren Führungskräften, aber vor allem neuen Mitarbeitern gebe: Man solle eine gesunde Symmetrie und Harmonie zwischen professionellen und persönlichen Zielen herstellen. Der Ausdruck „Work-Life-Balance“, also die Balance zwischen Privatleben und Job sei nicht angebracht, da es einen Tausch impliziere. Stattdessen sei das Ziel eine ganzheitliche Beziehung zwischen Arbeit und Freizeit.

Bezos sagt, man solle die Arbeit und das Privatleben als zwei integrierte Teile in einem Kreis sehen, nicht als Balanceakt, bei dem die beiden Seiten im Wettstreit stehen. „Wenn ich zuhause glücklich bin, dann komme ich mit einer ungeheuren Energie ins Büro“, so Bezos. Mit dieser Energie könne man auch im Büro jedem einen gewissen Auftrieb verleihen „Und wenn ich auf der Arbeit glücklich bin, dann habe ich auch Zuhause eine enorme Energie.“ Die beiden Bereiche beeinflussen sich also wechselseitig.

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Video: Ex-Frau von Amazon-Chef Jeff Bezos ist nun reichste Frau der Welt

(mad) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Zehn Fehler, die Reiche niemals machen würden

Sie denken, Millionäre werden schon reich geboren? Weit gefehlt, denn viele von ihnen haben ganz klein angefangen und sich ihren Erfolg hart erarbeitet. Was sie anders machen als Otto-Normal-Verbraucher? Sie vermeiden vor allem diese Fehler:
Sparen, sparen, sparen: Wer fleißig Geld auf die Seite legt, aber nur mittelmäßig verdient, wird nie reich werden. Entscheidend ist, dass Ihr Einkommen größer wird. Reiche Menschen haben immer mehrere Einnahmequellen, deshalb sollten Sie sich ein paar zusätzliche Möglichkeiten suchen, Geld zu verdienen.
Über die eigenen Verhältnisse leben: Wer mehr ausgibt, als er verdient, wird nie reich werden. Selbst Millionäre haben mit einem kleinen Auto angefangen. Geld haben kommt schließlich von Geld behalten.
Sich mit einem durchschnittlichem Gehalt zufrieden geben: Wer endlich richtig Geld verdienen will, darf sich nicht mit einem Standard-Lohn zufrieden geben. Erfolgreiche Menschen lassen sich nach Leistung bezahlen - oder machen sich gleich selbstständig.
Zehn Fehler, die Reiche niemals machen würden

Quelle: Business Insider

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