+
Arbeitszeugnisse lässt man sich am besten zum Monatsende ausstellen. Foto: Jens Büttner

Sauberer Abgang

Ausstellungsdatum zum Monatsende bei Arbeitszeugnis ideal

Arbeitnehmer lassen sich beim Ausscheiden aus einem Job meist ein Zeugnis ausstellen. Hier kommt es manchmal schon auf Kleinigkeiten an - wer bei der nächsten Bewerbung unangenehme Nachfragen vermeiden will, achtet am besten auf ein Detail.

München (dpa/tmn) - Arbeitnehmer sollten beim Arbeitszeugnis die Bedeutung des Ausstellungsdatums nicht unterschätzen. Liegt es zum Beispiel Wochen oder Monate nach dem Ausscheiden aus der Firma, deutet das auf Schwierigkeiten hin, sagt Karrierecoach Walter Feichtner aus München.

Idealerweise ist es auf das Monatsende oder zumindest auf die Mitte des Monats datiert. Denn krumme Daten können ebenfalls den Eindruck vermitteln, dass es beim Abgang des Mitarbeiters Unregelmäßigkeiten gab.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Chefs sagen: Das ist der schlimmste Fehler im Bewerbungsgespräch
Wer denkt, das Bewerbungsgespräch sei an seiner Persönlichkeit gescheitert, der irrt oft. Der größte Fehler ist ein ganz anderer - und einfach zu vermeiden. 
Chefs sagen: Das ist der schlimmste Fehler im Bewerbungsgespräch
Darum sollten Sie alle zwei Jahre den Job wechseln
Häufige Jobwechsel machen sich nicht gut im Lebenslauf? Diese Einstellung sollten Sie dringend überdenken, denn Firmentreue bringt ihnen einen großen Nachteil.
Darum sollten Sie alle zwei Jahre den Job wechseln
Jobportal: Arbeitgeber locken mit Betreuungsangeboten
Unternehmen versuchen mit Extraleistungen Arbeitnehmer zu werben. Dabei sind Betreuungsmöglichkeiten für Kinder in Jobanzeigen am häufigsten zu finden.
Jobportal: Arbeitgeber locken mit Betreuungsangeboten
Wie Sie besser werden, wenn Sie die richtigen Fragen stellen
Ein erfolgreiches Gespräch hängt in erster Linie davon ab, welche Fragen wir stellen. Das behauptet der Gründer eines erfolgreichen Startups - und verrät Tipps.
Wie Sie besser werden, wenn Sie die richtigen Fragen stellen

Kommentare