Das Unternehmer-Ehepaar Josef und Christine Obermeier weiß, dass die vielfältigen Aufgaben nur mit einem starken Team bewältigt werden können.
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Das Unternehmer-Ehepaar Josef und Christine Obermeier weiß, dass die vielfältigen Aufgaben nur mit einem starken Team bewältigt werden können.

Sinnstiftende Arbeit in familiärer Atmosphäre

Josef und Christine Obermeier denken und handeln in Generationen

Ein modernes Fuhrunternehmen mit einer eigenen Lkw- und Pkw-Meisterwerkstatt sowie einer Kiesgrube und einer Photovoltaikanlage zur Gewinnung von Solarstrom.

Seit 1824 und inzwischen in der sechsten Generation lebt die Familie Obermeier schon auf dem „Niedermoar“-Hof“ in Zolling-Abersberg bei Freising. Bestand damals der Broterwerb noch in der Bewirtschaftung großer landwirtschaftlicher Flächen, so findet heute der Besucher auf dem weitläufigen Gelände mit Blick auf das imposante Kraftwerk Zolling ein modernes Fuhrunternehmen, eine eigene Lkw- und Pkw-Meisterwerkstatt sowie eine Kiesgrube und eine Photovoltaikanlage zur Gewinnung von Solarstrom.

Insgesamt rund 20 Mitarbeiter sind derzeit in den Unternehmen beschäftigt, und in all den Jahren ging es stetig bergauf. Inhaber Josef Obermeier, der in seiner Freizeit beim Deutschen Alpenverein/Sektion Freising auch als Tourenleiter für Bergsteigen und Skibergsteigen aktiv ist, weiß, wie er mit seiner Mannschaft sicher ans Ziel kommt: „Wer langsam geht, geht gut. Wer gut geht, geht weit“, zitiert er gerne ein altes Bergsteigersprichwort.

Trotzdem darf die Dynamik des Unternehmers Josef Obermeier nicht unterschätzt werden. Er weiß sehr gut, was er will, und wie er seine ehrgeizigen Ziele erreichen kann. Weil die eigenen Lkw, Radlader und Bagger seines Fuhr- und Abbruchunternehmens fachgerecht gewartet werden mussten, gründete er kurzerhand eine eigene Werkstatt, die heute als Meisterbetrieb und offizielle DEKRA-Prüfstelle unter Leitung seines Werkstattleiters Werner Würzinger erfolgreich arbeitet. Dort werden alle Servicearbeiten professionell durchgeführt (HU / AU / SP), Unfallinstandsetzungen erledigt und selbst für Reifenwechsel, -verkauf und -einlagerung ist Zeit und Platz. „Unsere Lkw- und Pkw-Werkstatt ist für alle Marken da, und wir arbeiten schnell, zuverlässig und zu fairen Preisen“, ergänzt Würzinger.

Das Fuhrunternehmen besitzt ebenfalls eine eigenen Lkw- und Pkw-Meisterwerkstatt.

Verantwortung für Mensch und Umwelt

Gesetzliche Auflagen oder Förderprogramme sieht der Familienunternehmer gerne als Chance, sich weiterzuentwickeln. So setzte er bei der Energieversorgung schon 2009 auf eine Photovoltaikanlage, die auf dem Dach des Hofes und der Werkstattgebäude montiert wurde, um emissionsfrei und klimaneutral Solarstrom zu gewinnen. Dazu kommt seit 2019 eine weitere Anlage auf der verfüllten Kiesgrube, die sukzessive vergrößert wird und auf rund drei Hektar bis 2025 eine Leistung von 3 Megawatt erreichen soll. Den gewonnenen Strom will Josef Obermeier dann auch für die Versorgung seines eigenen Maschinenparks verwenden. „So wollen wir aktiv die CO2-Emissionen unserer Fahrzeuge und Maschinen spürbar senken“, erklärt der dreifache Familienvater. „Wir stellen uns der Verantwortung für unsere Umwelt und die nachfolgenden Generationen.“

Da passt es auch gut ins Bild der verantwortungsvollen Familie, dass 2020/21 in Abersberg und in der Nähe der Amper auf einer Fläche von rund 15.000 Quadratmetern insgesamt mehr als 20.000 Laubbäume gepflanzt wurden. Diese Ausgleichspflanzungen sind zwar Gesetz für den Abbau von Mineralstoffen in der genehmigten Kiesgrube, aber das Pflanzen der Laubbäume ist auch Klimaschutz durch nachhaltige Rekultivierung.

Baustoff-Recycling: Heute Bauschutt – morgen wertvoller Baustoff

„Vorbei sind auch definitiv die Zeiten, in denen wertvolle Baustoffe und Bodenaushub von Abbruch- oder Erdarbeiten in einer Kiesgrube mehr oder minder achtlos entsorgt werden“, betont Obermeier. Bei ihm und seinem Unternehmen gehe es heute darum, dass diese Sekundärbaustoffe wieder in den Stoffkreislauf der Bauwirtschaft zurückgeführt werden. Das schone natürliche Ressourcen, reduziere den Flächenverbrauch, spare lange Transportwege und sei ein aktiver Beitrag zu Klima- und Umweltschutz. Obermeier: „Und das senkt sogar die Baukosten für den Bauherrn, denn Sekundärbaustoffe sind preiswerter als Primärbaustoffe.“

Das Unternehmen Josef Obermeier e.K. übernimmt für die Kunden das professionelle Recycling aller verwertbaren Baustoffe, wie zum Beispiel Beton, Ziegel und Boden. In der eigenen Kiesgrube werden die mineralischen Abfälle dann maschinell gebrochen, gesiebt, sortenrein getrennt, anschließend fachgerecht untersucht und nach den gesetzlichen Vorgaben zertifiziert. „Wir bringen selbstverständlich nur geprüfte, güteüberwachte und zertifizierte Recyclingbaustoffe wieder in Verkehr für technische Bauwerke, z. B. für Erd- und Tiefbau, Straßen- und Wegebau, Hochbau, Garten- und Landschaftsbau“, versichert Josef Obermeier. „So erfüllen wir mit unserer Qualitätssicherung garantiert die geltenden gesetzlichen Vorgaben im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (§7 KrWG) und beraten unsere Kunden auch gerne mit unserer Fachkompetenz beim Einbau von Recycling-Baustoffen.“

In all den Jahren hat sich das Unternehmen Josef Obermeier e.K. mit seinem JO-Logo bei privaten Bauherren, Bauträgern und öffentlichen Auftraggebern im Großraum Freising einen guten Ruf erarbeitet. Wer ein professionelles Fuhrunternehmen sucht, Tiefbau-, Abbruch-, Entwässerungs- oder Erdarbeiten zu vergeben hat, Kies, Erde oder mineralisches Material benötigt oder einen kompetenten Partner für zertifiziertes Baustoff-Recycling sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Nicht umsonst lautet der Slogan des Unternehmens „Wir bewegen die ganze Erde“.

Tiefbau-, Abbruch-, Entwässerungs- oder Erdarbeiten sowie die Beschaffung von Kies, Erde oder mineralisches Material gehören zu den Leistungen des Unternehmens.

Teamgeist und sinnstiftende Arbeiten

Das Unternehmer-Ehepaar Josef und Christine Obermeier weiß, dass die vielfältigen Aufgaben nur mit einem starken Team bewältigt werden können. „Zusammenarbeit ist immer ein gegenseitiges Geben und Nehmen“, weiß Christine Obermeier. „Uns und unseren Firmen geht es langfristig nur gut, wenn es auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gutgeht.“ Damit dies auch in Zukunft so bleibt, gibt es für das Team im Büro, der Werkstatt sowie auf den Baustellen und Kiesgruben schon seit Jahren ein „Fitnessprogramm“: Erste-Hilfe-Kurse für die Beschäftigten zählen ebenso dazu wie regelmäßige Schulungen und zum Beispiel eine finanzielle Unterstützung für Fitness-Lehrgänge und Ernährungsberatungen.

„Wir haben einerseits sehr bewegungsarme Arbeitsplätze, etwa im Lastwagen, aber auch Jobs auf den Baustellen, wo körperlich anspruchsvolle Arbeit geleistet werden muss“, erklärt Josef Obermeier. Seine Frau Christine ergänzt: „Mein Mann und ich sind selbst sehr sportbewusst und wissen, wie gut Bewegung und gesunde Ernährung tun. Dieses Bewusstsein wollen wir mit unseren Angeboten auch bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wecken.“

Das gesamte Team erhält auch eine Mietarbeitskleidung inklusive Waschservice, was den Geldbeutel jedes Einzelnen spürbar entlastet. Ausgereifte Technik steht bei Josef Obermeier besonders hoch im Kurs: Sowohl im Büro als auch auf den Baustellen setzt er bewusst auf moderne und leistungsstarke Maschinen sowie einen eigenen Fuhrpark. „Gute Technik macht das Arbeiten leichter“, weiß Obermeier. Das ist auf der Baustelle genauso wie in den Bergen. Aber noch wichtiger ist ihm, dass seine Mitarbeiter den Sinn und die Verantwortung in ihrer täglichen Tätigkeit erkennen: „Jeder leistet jeden Tag einen wertvollen Beitrag für das große Ganze. Das hat in unserer Familie seit Generationen Tradition.“

Klaus Höfler

Die Josef Obermeier jun. GmbH freut sich auf Ihre Bewerbung:

  • Tiefbau-Facharbeiter (m/w/d) ab sofort
  • Baumaschinen-Führer (m/w/d) ab sofort
  • Lkw-Mechaniker (m/w/d) ab sofort

Kontakt

Josef Obermeier jun. GmbH
Abersberg 2
85406 Zolling

Telefon: 08167/8900
Mail: info@obermeier-abersberg.de
Web: www.obermeier-abersberg.de

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