MicroNova: Das Firmengebäude von oben.
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Die beiden Gebäude am Unterfeldring in Vierkirchen sollen künftig für einen gesunden Mix aus Home Office und Präsenz wieder öfter angesteuert werden als momentan während der Coronapandemie.

MicroNova AG

Flexibel und vertrauensvoll durch die Pandemie

Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Entgegenkommen sind im Zuge der Corona-Pandemie besonders gefragte Qualitäten seitens der Arbeitgeber – und bei MicroNova schon zuvor gelebte Realität.

„Die genannten Punkte waren bei uns schon lange vor Eintreten der Krise etabliert“, erklärt Orazio Ragonesi. Der Vorstandsvorsitzende der MicroNova AG aus Vierkirchen verantwortet auch das Personalressort des Unternehmens, das Testsysteme für den Automobil- und Windkraftsektor sowie Lösungen für Mobilfunkanbieter entwickelt und IT-Management-Produkte anbietet. Und er schaut nicht nur mit Blick auf die zurückliegenden Monate mit besonderem Stolz auf die MicroNova-Belegschaft.

Das Team setzt seit langer Zeit sehr erfolgreich auf ein Konzept der Vertrauensarbeitszeit. Stunden werden in der Regel nicht wöchentlich oder monatlich geprüft – vielmehr müsse die Arbeit erledigt sein, und am Jahresende muss die Gesamtsumme eben stimmen. Dazu gibt es stets ein offenes Ohr und die gemeinsame Suche nach Lösungen, wenn es einmal nicht klappt wie geplant. Das kam in Zeiten des Lockdowns mit vielen berufstätigen Elternteilen, die für MicroNova arbeiten, wegen der herausfordernden Kinderbetreuung natürlich durchaus vor.

MicroNova AG: Das Team honoriert Vertrauen

Auch die beinahe vollständige Verlagerung der Tätigkeiten ins Homeoffice habe reibungslos geklappt, so Ragonesi. Die IT des Unternehmens hatte hier schon vor Corona den Grundstock gelegt, und so konnten ganze Teams recht einfach komplett auf Homeoffice umstellen – „übrigens gut eineinhalb Wochen, bevor der erste offizielle Lockdown verordnet wurde.“ Seitdem sind an den derzeit neun Standorten des Unternehmens nur rund zehn Prozent der Belegschaft vor Ort, etwa in der Fertigung oder wo eben sonst Präsenz nötig ist.

Wie gut dabei die „AHA-Regeln“ eingehalten werden, versteht Ragonesi ebenfalls als Beweis dafür, dass die Unternehmen und Menschen Vertrauen verdient haben. Die Eigenverantwortlichkeit funktioniert. „Es gab nie Zwang, wir haben ‚nur‘ die Plattform bereitgestellt und viel kommuniziert. Und wer möchte, kann jederzeit den Büro-Arbeitsplatz aufsuchen. Es ist genug Raum für Abstand. An neuralgischen Stellen, wie der Fertigung der Testsysteme, haben wir zudem Filteranlagen und ‚Trenner‘ installiert.“

MicroNova AG – Digital und live: Fit für die Zukunft

Derzeit laufen die Planungen für die künftige Verteilung zwischen Homeoffice und Büroarbeit. Das Ziel: den Mitarbeiter:innen auch den von ihnen selbst sehr geschätzten persönlichen Austausch wieder zu ermöglichen. Der vorgesehene gesunde Mix aus Präsenz vor Ort und „Remote Working“ soll zudem die Kreativität und damit die künftige Innovationsfähigkeit fördern. Die flexible Wahl und Durchführung von Trainings ist ein weiterer Baustein, um MicroNova fit für die Zukunft zu halten. Dafür hat das Unternehmen unter anderem „LinkedIn Learning“ als Online-Schulungsplattform für alle Angestellten kostenlos bereitgestellt; über 16.000 Kurse können besucht werden – auch zuhause, flexibel und in Eigenverantwortung.

Impressionen: MicroNova AG

MicroNova: Orazio Ragonesi.
MicroNova: Konferenzraum.
HomeOffice-Collage.
MicroNova: HomeOffice-Collage.
Impressionen: MicroNova AG

Kontakt

MicroNova AG
Unterfeldring 6
85256 Vierkirchen
www.micronova.de/karriere
Mitarbeiter: ca. 300

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