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A-Spieler oder B-Spieler? Schon der Bewerbungsprozess verrät viel über den künftigen Mitarbeiter

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Von: Felix Herz

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Was unterschiedet einen Leistungsträger von einem Mitläufer? Schon die Bewerbung ist aufschlussreich.
Was unterschiedet den Mitarbeiter? Schon die Bewerbung ist aufschlussreich. © picture alliance / dpa | Uwe Anspach

In den meisten Unternehmen gibt es zwei Arten von Mitarbeitern. In welche Kategorie sich ein Bewerber wohl einsortieren wird, zeigt sich bereits bei der Bewerbung.

Die Unterscheidung zwischen A-Spielern und B-Spielern ist in vielen Unternehmen gängig. Während Ersterer ein Leistungsträger ist, der mit Ehrgeiz und Interesse die sich ihm stellenden Aufgaben in Angriff nimmt, erfüllt Letzterer zwar seinen Job, besticht aber nicht durch die extra Portion Eigeninitiative. Es gibt unterschiedliche Meinungen dazu, welcher Typ Arbeitnehmer besser für ein Unternehmen ist.

Während manche behaupten, eine Belegschaft ausschließlich bestehend aus B-Spielern sei gut für die Arbeitskultur, schwören andere auf die Einsatzbereitschaft von A-Spielern, schreibt Business Insider. Der Großteil baut jedoch eher auf einen produktiven Mix aus beiden Mitarbeitertypen. Unabhängig davon, welche Art von Arbeitnehmer man bevorzugt, ist es von Vorteil, schon im Bewerbungsprozess einschätzen zu können, mit welchem Spieler man es zu tun hat. Und für Arbeitnehmer ist es natürlich ebenfalls interessant, anhand welcher Merkmale sie welcher Kategorie zugeordnet werden. Vorausgesetzt, die Bewerbung kommt überhaupt an*.

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A-Spieler oder B-Spieler? Diese Faktoren geben Aufschluss bei der Bewerbung

Der Bewerbungsprozess ist für den Bewerber mit großem Druck verbunden – vor allem, wenn er mit schwierigen Fragen, wie sie zum Beispiel Tesla-Chef Elon Musk nutzt, konfrontiert wird. Doch auch für die Arbeitgeberseite ist die Bewerbung mit einem gewissen Druck verbunden, muss sie doch einen passenden und qualifizierten Mitarbeiter finden. Doch nicht nur die reine Qualifikation des Bewerbers ist von Bedeutung, auch welche Art von Mitarbeiter er ist, spielt eine große Rolle. A-Spieler oder B-Spieler - diese Kriterien geben Aufschluss:

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Als Mitarbeiter ist Ihr Spielertyp nicht in Stein gemeißelt

Die Unterscheidung zwischen A-Spieler und B-Spieler mag hart klingen, kann aber nicht wirklich verneint werden. Oft hat man selbst schon beide Rollen ausgefüllt, es nur nicht gemerkt. Das Gute daran ist: Kein Mensch ist auf einen Mitarbeitertypus festgeschrieben. Stellt man fest, dass man derzeit etwa ein B-Spieler ist, lässt sich das verändern. Business Insider empfiehlt zum Beispiel, sich selbst herauszufordern. Dabei tankt man Selbstvertrauen und kann an seinen negative Eigenschaften arbeiten. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist stets, sich die eigenen Probleme eingestehen zu können und Veränderungen herbeiführen zu wollen. Und sei es auch nur durch einen beruflichen Tapetenwechsel – im Bewerbungsgespräch wissen Sie ja nun, worauf es ankommt. (fh) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

Artikelquelle: businessinsider.de

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