Libyen-Konferenz mit Merkel: Pompeo und Erdogan reisen ab - Einigung geglückt?

Libyen-Konferenz mit Merkel: Pompeo und Erdogan reisen ab - Einigung geglückt?
+
Beim Bewerbungsgespräch zählt oft jedes Wort.

Wer hätte das gedacht?

Dieses Wort im Bewerbungsgespräch outet Sie als "Low-Performer"

  • schließen

Im Vorstellungsgespräch zeigen sich Bewerber von ihrer besten Seite. Doch ein bestimmtes Wort kann den guten Eindruck schnell zerstören, meinen Experten.

Wer zum Bewerbungsgespräch eingeladen ist, kann bei Personalern mit einem selbstsicheren, kompetenten Auftritt punkten. Wortgewandte Bewerber haben es da sicher leichter als Kandidaten, die eher zu den stillen Zeitgenossen zählen. Doch auch Plappermäuler können sich im Vorstellungsgespräch schnell um Kopf und Kragen reden - wenn sie eine bestimmtes Wort zu oft benutzen.

Studie: Das Wort "man" wertet Antworten von Bewerbern ab

Eine linguistische Analyse des Karriere-Beraters Mark Murphy zeigt, dass schon ein einziges Wort ausreicht, um sich im Bewerbungsgespräch ins Aus zu schießen: das kleine Wörtchen "man". Das erscheint erst einmal verrückt, doch laut Murphy klingt ein Satz mit "man" immer so, als würde der Bewerber von einer anderen Person oder sehr allgemein sprechen - und nicht über seine eigenen Erfahrungen berichten. So könnten Interviewer schnell vermuten, dass der Bewerber gar nicht die nötige Erfahrung mitbringt oder, noch schlimmer, in diesem Punkt lügt

Auch interessant: Wer auf diese zwei Wörter verzichtet, soll erfolgreicher werden.

Wer "man" zu oft benutzt, wird als "Low-Performer" eingestuft

Für die Studie mussten 1.400 Probanden typische Bewerbungsfragen beantworten, die anschließend von einer Jury aus Managern und Personalern als positiv oder negativ bewertet wurden. Auf Basis dieser Antworten sollten Kandidaten als "Low-Performer" ("Minderleister") und "High-Performer" ("Überleister") eingestuft werden. Das Erstaunliche: Die Gruppe, die sich als "Low-Performer" herauskristallisierte, benutzte das Wort "man" fast viermal so oft wie die Gruppe der "High-Performer".

Negativ auf die Bewertung wirkte sich auch aus, wenn Bewerber

  • überdurchschnittlich oft die Gegenwartsform benutzen sowie
  • negative Emotionen.

Sprache hat großen Einfluss auf Erfolg von Bewerbern

Das Ergebnis zeigt also deutlich, dass die Sprache großen Einfluss darauf hat, wie Kandidaten im Bewerbungsgespräch abschneiden. Aber nicht nur die Formulierung entscheidet, ob Bewerber beim Gesprächspartner gut ankommen - auch der Inhalt. Hier verrät ein Personaler, mit welchem Wort Bewerber am meisten nerven. Außerdem: Drei Sätze, die Sie im Bewerbungsgespräch nie sagen sollten.

Wollen Sie über aktuelle Karriere-News auf dem Laufenden bleiben? Dannfolgen Sie unserer Branchenseite auf dem Karriereportal Xing.

Von Andrea Stettner

Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mehr Azubis steht Förderung für Auslandspraktika offen
Bisher profitierten nur Azubis einer dualen Berufsausbildung von dem Förderprogramm "AusbildungWeltweit". Das hat sich geändert. Für wen die neue Richtlinie gilt.
Mehr Azubis steht Förderung für Auslandspraktika offen
Achtung: Deshalb sollten Sie auf keinen Fall die Jahreszahl 2020 abkürzen
Das neue Jahrzehnt ist angebrochen: Die "goldenen Zwanziger" sind zurück. Doch nun warnen Behörden vor einer dreisten Masche. Was es mit der 2020 auf sich hat, hier.
Achtung: Deshalb sollten Sie auf keinen Fall die Jahreszahl 2020 abkürzen
Aufgepasst: Diese fünf Sternzeichen starten 2020 im Job richtig durch
Neues Jahr, neues Glück: 2020 verspricht gleich für mehrere Sternzeichen ein Erfolgsjahr im Job zu werden. Das garantiert jetzt eine Astro-Expertin. Welche das sind, …
Aufgepasst: Diese fünf Sternzeichen starten 2020 im Job richtig durch
Psychologe enthüllt: Darum sitzen so viele unfähige Männer in Führungspositionen
Eine erschreckende Untersuchung zeigt: Die meisten Arbeitnehmer, die unzufrieden mit ihrem Job sind, sind es insgeheim mit ihrem Chef. Dahinter steckt ein bekanntes …
Psychologe enthüllt: Darum sitzen so viele unfähige Männer in Führungspositionen

Kommentare